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30 Tage – 30 Mandatsanfragen

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Was Rechtsanwälte wissen sollten, um in Zukunft mehr neue Mandanten über das Internet zu gewinnen. Für den Erfolg einer Anwaltskanzlei wird die Online-Präsenz immer wichtiger: Mandanten, die einen Anwalt suchen, tun dies heute in den meisten Fällen mit Suchmaschinen im Internet. Will man neue Mandanten gewinnen, führt kein Weg an einem guten Ranking in Google vorbei – aber auch die Kanzlei-Website muss ansprechend gestaltet sein und sich an den Bedürfnissen bestehender und neuer Mandanten orientieren. Aber wie kann eine Anwaltskanzlei ganz konkret Monat für Monat neue Anfragen über das Internet erhalten? Die Fach-Info-Broschüre „30 Tage – 30 Mandatsanfragen“ hilft Anwaltskanzleien neue Kanäle zur Mandantenakquise zu erschließen und erläutert detailliert und praxisnah, was für den Erfolg im Internet zu tun ist. Sie erfahren, welche Schritte nötig sind, um sich von anderen Kanzlei-Homepages abzuheben und potentielle Mandanten zu überzeugen, dass genau Sie der richtige Anwalt und die richtige Kanzlei für ihr Anliegen sind. Aus dem Inhalt: • Sich auf der Website klar positionieren • Die Kanzlei-Homepage richtig aufbauen • Aktiv etwas für den Erfolg im Internet tun • Was macht mich besser als andere? • Nicht zu schnell zu viel wollen

11. NICHT VERSUCHEN,

11. NICHT VERSUCHEN, ALLES SELBST ZU MACHEN SICH KOMPETENTE HILFE HOLEN Hause. Sie landen gleich im Müll oder werden ganz abbestellt. Der Mensch von heute liest keine Gelben Seiten mehr, sondern öffnet seinen Browser, Tablet oder Handy und sucht direkt in Google. Wer in dieser Zeit immer noch viel Geld für die Gelben Seiten ausgibt, ist selber schuld. Woanders kriegt man heute bessere Ergebnisse für deutlich weniger Geld. Vor 10 Jahren haben Rechtsanwälte noch davor zurückgeschreckt, Google-Werbung zu schalten. Heute tummeln sich sehr viele Anwälte in den Google-Werbeanzeigen. Dadurch ist diese Maßnahme fast schon wieder zu teuer. Ganz sicher nicht. Erfolgreiche Kanzleien und Unternehmer wissen ganz genau, wo ihre Zeit am wertvollsten aufgehoben ist. Die Kunst ist es, zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Maßnahmen zu wählen. 11. Nicht versuchen, alles selbst zu machen sich kompetente Hilfe holen Nicht nur Rechtsanwälte kennen dieses Problem. Häufig steckt dahinter die Angst, dass man bei der Zusammenarbeit mit einem Dienstleister über den Tisch gezogen wird. Oder man versucht, Geld zu sparen. Es gibt viele schwarze Schafe da draußen, deshalb kann ich den ersten Einwand durchaus nachvollziehen. Wer allerdings eine erfolgreiche Kanzlei führt und damit gutes Geld verdient, für den macht professionelle Hilfe in jedem Fall Sinn. Wer in der heutigen Zeit weiß, wie er die Talente von anderen für sich nutzen kann, der ist klar im Vorteil. Ich kenne Kanzleien und Unternehmer, die extrem erfolgreich sind. Glauben Sie, dass diese Menschen sich selbst abends oder am Wochenende hinsetzen und sich um ihre Google-Rankings kümmern? Oder würden diese Menschen ihre eigene Website erstellen? In der Zeit, in der ein Rechtsanwalt seine Website selbst erstellt oder im Internet recherchiert, könnte dieser auch ein neues Mandat bearbeiten und damit sofort Geld verdienen. Bei der Beantwortung der Frage, ob es sich lohnt, etwas selbst zu machen oder sich fremde Hilfe zu nehmen, hilft auch die Frage nach dem eigenen effektiven Stundensatz. Eine einfache Entscheidungsregel ist dabei wie folgt: Wenn das Honorar eines Dienstleisters günstiger ist als die eigene Zeit, dann sollte die Wahl immer auf den Dienstleister fallen. Wenn ich zum Beispiel weiß, dass mein Stundensatz mindestens 150, € beträgt, dann wäre es in meiner Lage nicht besonders schlau, wenn ich mich selbst um meinen Umzug kümmere. 12. Nicht zu schnell zu viel wollen Wer in diese Kategorie fällt, der läuft Gefahr, in die Fänge von schwarzen Schafen zu kommen. Schwarze Schafe erkennt man im Internet daran, dass sie viel versprechen, aber wenig davon wirklich einhalten. Leider merkt man das als Kunde meistens erst, wenn es schon zu spät ist. Murrell | 30 Tage 30 Mandatsanfragen 12

12. NICHT ZU SCHNELL ZU VIEL WOLLEN Wer ein paar Tausend Euro verlangt und dafür ein Platz 1-Ranking in Google verspricht, und das innerhalb von vier Wochen, der lehnt sich sehr weit aus dem Fenster. Ich will nicht ausschließen, dass es innerhalb von kurzer Zeit möglich ist, Top-Positionen in Google zu erzielen. Bei mittlerem bis hohem Wettbewerb dürfte dies aber eher schwierig werden. und nehmen Sie auch die Webseiten der Wettbewerber ganz genau unter die Lupe. Wenn Sie anschließend keinen Plan haben, wie Sie sich anders bzw. besser präsentieren können als Ihre Wettbewerber, dann rate ich davon ab, es auf eigene Faust mit Google-Werbung zu probieren. Nehmen Sie sich in dem Fall lieber gleich von Anfang an professionelle Hilfe. Nicht ohne Grund arbeiten viele Suchmaschinen-Optimierer mit einer Laufzeit von 12 Monaten. Bei der Suchmaschinen-Optimierung dauert es nun mal seine Zeit, bis die gewünschten Ergebnisse sichtbar werden. Ein Platz 1-Ranking in Google innerhalb von 24 Stunden ist übrigens grundsätzlich für jeden möglich … und zwar dann, wenn man bereit ist, in Google-Werbung zu investieren. Bei einer Google-Werbeanzeige bezahlt man als Werbetreibender pro Klick bzw. pro Besucher. Wer allerdings in der kostenlosen Suche von Google ganz oben erscheinen will, für den ist das nicht ganz so einfach und schnell möglich. Wenn Sie mittel- bis langfristig nicht von Google-Werbung abhängig sein wollen, dann müssen Sie mehr tun. Als einfaches Rezept empfehle ich Ihnen dazu abschließend Folgendes: • Optimieren Sie Ihre Website für Mobilgeräte. • Achten Sie auf ein gutes Verhältnis von Texten und Bildern. • Verbessern Sie die Benutzerfreundlichkeit und Seitenladezeit Ihrer Website. • Veröffentlichen Sie regelmäßig neue Beiträge auf Ihrer Website. • Teilen Sie die Beiträge anschließend in sozialen Medien (Facebook-Fanseite, Xing etc.). • Bauen Sie kontinuierlich Backlinks für Ihre Website auf. Meine Empfehlung: Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und alles Gute! Wenn Sie kurzfristig Mandate gewinnen wollen, dann investieren Sie in Google-Werbung. Sie müssen dann aber auch sicherstellen, dass die Suchenden wirklich genau das auf ihrer Website (Landingpage) wiederfinden, was diese gesucht haben. Ihr Julian Murrell Sie sollten sich in dem Fall auch Ihre Wettbewerber ganz genau anschauen. Geben Sie dazu die Suchbegriffe in Google ein, nach denen jemand suchen würde, um Sie zu finden. Beispiel: „Anwalt für Verkehrsrecht“ schauen Sie sich die 34 Werbeanzeigen ganz oben in Google an Murrell | 30 Tage 30 Mandatsanfragen 13

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