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Die Wahl der passenden juristischen Datenbank

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Ob es um die Beurteilung einer juristischen Fragestellung oder um die Suche nach einer Rechtslage für einen Mandanten geht – die juristische Datenbank ist für die tägliche Anwaltspraxis ein essentielles Recherchemittel. Ihre Qualität prägt somit die Effizienz und das Know-how des Anwalts entscheidend mit. Doch was macht eine gute Datenbank aus? Welcher Anbieter ist auf welches Rechtsgebiet spezialisiert und welche Kosten kommen bei der Anschaffung auf die Kanzlei zu? Dies verrät Datenbank-Experte Christian Rekop in der eBroschüre „Die Wahl der passenden juristischen Datenbank“. Schritt für Schritt führt er verständlich durch wesentliche Funktionen und Eigenschaften. Dabei beschreibt er sowohl die Literatur als auch den Umfang der unterschiedlichen Produkte. Leser bekommen mit der eBroschüre eine kompakte und dennoch fundierte Entscheidungshilfe für die Auswahl der passenden Datenbank. Aus dem Inhalt -Wie umfangreich sollte die Suchmaschinentechnik einer Datenbank sein? - Was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Recherche? - Marktübersicht: tabellarische Übersicht mit Inhalten und Kosten relevanter Produkte

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Mit Sicherheit Recht bewahren Finden Sie über www.DATENSCHUTZdigital.de oder www.COMPLIANCEdigital.de das nötige Rüstzeug, um Unternehmen in Sicherheitsfragen zu beraten. Auch wenn es um Themen wie Sozialrecht, Bank recht oder Umwelt recht geht: Im Erich Schmidt Verlag finden Sie eine große Auswahl digitaler Ausgaben führender Kommentare und passgenauer Themendatenbanken für Ihr juristisches Fach gebiet. Lernen Sie Ihre Datenbank doch einmal 4 Wochen kostenlos kennen: www.ESV.info/Jura-Datenbanken Bestellungen bitte an den Buchhandel oder: Erich Schmidt Verlag GmbH & Co. KG · Genthiner Str. 30 G · 10785 Berlin Tel. (030) 25 00 85-265 · Fax (030) 25 00 85-275 · ESV@ESVmedien.de · www.ESV.info

Vergleichende Darstellung der Suchoberflächen Vergleichende Darstellung der Suchoberflächen Der Umfang der angebotenen Informationen erscheint dem Nutzer juristischer Online-Datenbanken gegenwärtig unbegrenzt. Um der Informationsflut Herr zu werden, bedarf es leistungsfähiger Suchmaschinen und praktischer Datenbankfunktionen, die auf den juristischen Inhalt zugeschnitten sind. Grundsätzlich gilt: Je umfangreicher das inhaltliche Angebot, desto wichtiger sind leistungsfähige Suchmaschinen und Bedienkomfort. Suchmaschinentechnik – Vollständigkeit und Präzision einer Trefferliste Eine ideale Suchoberfläche könnte wie folgt beschrieben werden: Der Nutzer stellt eine Suchanfrage mit einem oder mehreren Suchbegriffen und erhält daraufhin eine Liste mit sämtlichen Dokumenten, die eine hinreichende Bedeutung für die Suchanfrage aufweisen. Kein Dokument aus dem Gesamtbestand mit Bedeutung für die Suchanfrage fehlt in der Trefferliste (Vollständigkeit) und kein Dokument aus dem Bestand ohne Bedeutung für die Suchanfrage wird überflüssigerweise in der Trefferliste aufgeführt (Präzision). Die Dokumente der Trefferliste sind absteigend nach Relevanz sortiert, so dass der erste Treffer der Liste bereits die aufschlussreichste Information zur Suchanfrage darstellt. Lemmatisierung, Kompositazerlegung, Synonymsuche In einem Dokumentenbestand sind für eine Suchanfrage nicht nur die Dokumente von Bedeutung, die genau die abgefragten Suchbegriffe enthalten. Von Bedeutung sind ebenso Dokumente mit Wortvarianten und Synonymen der Suchbegriffe. Die Vollständigkeit einer Trefferliste wird durch linguistische Verfahren erhöht. Dazu zählen Lemmatisierung (Grundformenreduktion), Kompositazerlegung, die Generierung von flektierten Wortformen und die Berücksichtigung von Synonymen. Die Grenzen solcher Verfahren können schnell mit einigen Beispielen getestet werden. Die Eingabe der Suchbegriffe Aufsatz nachehelicher Unterhalt verglichen mit Aufsatz nachehelichen Unterhalts führt bei manchen Datenbanken zu stark unterschiedlich umfangreichen Trefferlisten mit Aufsätzen zum nachehelichen Unterhalt. Bei anderen Anbietern wiederum führen die Suchbegriffe fehlerhafte Anlageberatung zu einer anderen Trefferliste als die Suchbegriffe fehlerhafter Anlageberatung. Um hier die Vollständigkeit der Trefferliste zu erhöhen, kann der Nutzer sogenannte Trunkierungen nach einem vom Nutzer selbst identifizierten Wortstamm setzen, z. B. nachehelich* Unterhalt*. Logische Operatoren und Phrasensuche In allen juristischen Datenbanken werden die Suchbegriffe mittlerweile automatisch mit dem Operator UND verknüpft (Konjunktion). Möglich sind jedoch teilweise auch die Eingabe einer ODER-Verknüpfung (Disjunktion) sowie einer OHNE-Verknüpfung (Negation). Die ODER-Verknüpfung ist eine nichtausschließende Verknüpfung, d. h. das Ergebnis besteht aus Dokumenten, die Suchbegriff 1, Suchbegriff 2 oder beide Suchbegriffe enthalten. Mit einer Phrasensuche sucht der Nutzer nach einer bestimmten Wortfolge (Phrase). Dazu ist die gewünschte Phrase in der Suchanfrage mit Anführungszeichen zu markieren (z. B.: „Geschäftsführung ohne Auftrag“, „häusliches Arbeitszimmer“ …). Eine Phrasensuche erhöht die Präzision der Trefferliste, kann jedoch – je nach Datenbank – die Einbeziehung von Wortvarianten deaktivieren. Erweiterte Suchen und Fundstellensuchen Die erweiterte Suche bietet die Möglichkeit, dokumenttypische Kennzeichen einzugeben. Für eine Rechtsprechungsrecherche bestehen zum Beispiel die Eingabemöglichkeiten: Gericht, Aktenzeichen und Zeit(raum). In den Datenbanken führender Anbieter sind jedoch bereits die Ausgangssuchen so sensibel für das juristische Vokabular, dass die meisten Eingaben der erweiterten Suche auch direkt in der Ausgangssuche platziert werden können. So wird bei der Eingabe nachehelicher Unterhalt OLG Hamm die Angabe des Gerichts automatisch als präzisierender Filter erkannt. Andere Anbieter beantworten diese Suchanfrage stattdessen mit der erweiterten Suche, da hier alle erdenklichen Suchbegriffe grundsätzlich eine Volltextsuche auslösen. Rekop | Die Wahl der passenden juristischen Datenbank 9 Deutscher Anwaltverlag

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