Aufrufe
vor 2 Jahren

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte

  • Text
  • Jurist
  • Anwaltverlag
  • Rechtsanwalt
  • Anwalt
  • Krankenversicherung
  • Gesetzlichen
  • Privaten
  • Wahl
  • Krankengeld
  • Versicherte
  • Jahresarbeitsentgeltgrenze
  • Gesetzliche
  • Krankenkasse
  • Richtigen
Die Frage nach der Wahl einer Krankenversicherung stellt sich nicht nur angestellten Rechtsanwälten, sondern im besonderen Maße Berufsanfängern und selbständigen Anwälten. Auf Auf 7 Seiten zeigt Rechtsanwältin Bettina Schmidt in der eBroschüre „Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte“ kurz und verständlich die wichtigsten Unterschiede sowie Vor- und Nachteile des Leistungsspektrums gesetzlicher und privater Krankenversicherungen auf. Mit prägnanten Beispielen und wertvollen Praxistipps wird diese Wahlmöglichkeit aus dem Blickwinkel der Rechtsanwälte durchleuchtet.

eBroschüre Spezial

eBroschüre Spezial Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte Von Bettina Schmidt, Rechtsanwältin, Bonn Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Sozialrecht Haftungsausschluss Die in der eBroschüre enthaltenen Informationen wurden sorgfältig recherchiert und geprüft. Für die Richtigkeit der Angaben sowie die Befolgung von Ratschlägen und Empfehlungen kann der Verlag dennoch keine Haftung übernehmen. Anregungen und Kritik zu diesem Werk senden Sie bitte an: kontakt@anwaltverlag.de Autoren und Verlag freuen sich auf Ihre Rückmeldung. Sonderausgabe für Deutscher Anwaltverlag GmbH, Bonn 2016 mit freundlicher Genehmigung Copyright 2016 by Freie Fachinformationen, Köln Satz: Helmut Rohde, Euskirchen Bestell-Nr.: 80007778 Alle Rechte vorbehalten. Abdruck, Nachdruck, Datentechnische Vervielfältigung und Wiedergabe (auch auszugsweise) oder Veränderung über den vertragsgemäßen Gebrauch hinaus bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Verlages.

Für wen besteht ein Wahlrecht zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte Für selbständige Rechtsanwälte stellt sich insbesondere Berufsanfängern, aber auch angestellten Anwälten, wenn sie ein über der Jahresarbeitsentgeltgrenze liegendes Entgelt verdienen, die Frage: „Soll ich mich gegen das Risiko von Krankheit besser in der privaten oder in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern?“ Zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung bestehen erhebliche Unterschiede, nicht nur in Bezug auf die zu zahlenden Beiträge, sondern auch hinsichtlich des Umfangs und der Dauer von Leistungen im Krankheitsfall. Diese Unterschiede sollten Rechtsanwälte kennen und bei ihrer individuellen Wahl der Krankenversicherung beachten. Für wen besteht ein Wahlrecht zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Für wen besteht überhaupt ein Wahlrecht zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung? Ein Wahlrecht zwischen einer privaten Krankenversicherung und einer freiwilligen gesetzlichen Versicherung nach § 9 SGB V besteht zum einen • für selbständig tätige Rechtsanwälte – auch für Berufsanfänger –, die grundsätzlich nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig sind, aber auch • für diejenigen angestellten Rechtsanwälte, deren regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die in § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze nach den Absätzen 6 und 7 übersteigt. 1 Die Versicherungspflicht von angestellten Rechtsanwälten, deren Bruttoarbeitseinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten hat, endet gemäß § 6 Abs. 4 S. 1 SGB V mit Ablauf des Kalenderjahrs, in dem sie überschritten wird. Eine unterjährige Beendigung scheidet damit aus. Die Versicherungspflicht endet aber dann nicht, wenn das Entgelt die vom Beginn des nächsten Kalenderjahrs geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt (§ 6 Abs. 4 S. 2 SGB V). Das maßgebliche Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers muss also auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze des Folgejahrs überschreiten, sonst bleibt es bei der Versicherungspflicht für angestellte Rechtsanwälte. Beispiele: 1. Das Bruttojahreseinkommen des angestellten Anwalts A i.H.v. 55.080 € – monatlich 4.590 € – überstieg im Jahr 2015 die maßgebliche Jahresarbeitsentgeltgrenze i.H.v. 54.900 €. Im Jahr 2016 steigt das Monatseinkommen des A auf 4.670 € und somit jährlich auf 56.040 €. Damit liegt es aber weiterhin unter der Grenze für 2016 i.H.v. 56.250 €; damit verbleibt es bei der Versicherungspflicht des A gemäß § 6 Abs. 4 S. 2 SGB V. 2. Das Bruttojahreseinkommen der angestellten Rechtsanwältin B i.H.v. 55.080 € – monatlich 4.590 € – überstieg im Jahr 2015 die maßgebliche Jahresarbeitsentgeltgrenze i.H.v. 54.900 €. Im Jahr 2016 steigt das Einkommen der B monatlich um 100 €, sodass sich ihr Jahreseinkommen auf 56.280 € erhöht. Damit liegt es über der Grenze für 2016 i.H.v. 56.250 €; damit endet die Versicherungspflicht der B gem. § 6 Abs. 4 Satz 1 SGB V zum Ende des Kalenderjahrs 2015. 1 Die Jahresarbeitsentgeltgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt im Jahr 2015 54.900 € und im Jahr 2016 56.250 €. Schmidt | Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte | Deutscher Anwaltverlag 3

Online-Kiosk

Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 3/18
eMagazin kanzleimarketing.de 03/2018
MkG-Fachinfomagazin Ausgabe 04/18
MkG-Fachinfomagazin Ausgabe 04/18
MkG Spezial Kanzleigründung leicht gemacht
Fachinfo-Magazin MkG - Ausgabe 03/2018
Fachinfo-Magazin MkG - Ausgabe 02/2018
MKG-Fachinfo-Magazin Ausgabe 1/18
InfoBrief MkG 06/2017
Wegweiser zur Fachanwaltschaft
Infobrief MkG Ausgabe 05/2017
Infobrief-MkG 04/2017
MkG-Infobrief Ausgabe 3/2017
MkG-Sonderausgabe: Die Wahl der ersten Anwaltssoftware
Infobrief MkG Ausgabe 02/2017
Infobrief MkG Ausgabe 2017/01
Infobrief MkG, Ausgabe 2016/06
Infobrief MkG 5/2016
Infobrief MkG 03/2015
Infobrief MkG 04/2016
Infobrief MkG Ausgabe 01/2016
Infobrief MkG Ausgabe 02/2016
Infobrief MkG Ausgabe 03/2016
eMagazin kanzleimarketing.de 03/2018
eMagazin kanzleimarketing.de: Sonderausgabe "Erfolgsrezept Mandantenbindung"
eMagazin kanzleimarketing.de 02/2018
eMagazin kanzleimarketing.de 01/2018
Magazin kanzleimarketing.de 04/2017
kanzleimarketing.de Ausgabe 03/2017
eMagazin kanzleimarketing.de "Legal Tech als Chance"
eMagazin kanzleimarketing.de 2/2017
eMagazin kanzleimarketing.de
Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 3/18
Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 2/18
Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 1/18
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 03/2017
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbetraege Ausgabe 2/2017
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 1/2017
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 3/2016
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 01/2015
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 01/2016
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 02/2016

Sammlung

Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2018, 4. Auflage
DSGVO: Sofortmaßnahmen für Anwaltskanzleien
DSGVO: Die zehn wichtigsten To-dos für Steuerkanzleien
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2018
30 Tage – 30 Mandatsanfragen
Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte: Wie "Anwalts-SEO" funktioniert und was Suchdienste dazu beitragen.
Die Sanierung von Mandanten-Unternehmen: Krisen bewältigen, Mandanten halten
Die Wahl der passenden juristischen Datenbank
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2017
Der Beruf des Steuerberaters
Cyberkriminalität und Cyberschutz für Rechtsanwälte und Mandanten
Kanzleimarketing kompakt
Wie Steuerberatungskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben
eBroschüre Wie Rechtsanwaltskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte
Anwaltssuche im Internet
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2016
Daten- und Aktenvernichtung in der Anwaltskanzlei
Daten- und Aktenvernichtung in der Steuerberatungskanzlei
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2016
Daten- und Aktenvernichtung in Krankenhäusern und Arztpraxen
Datenschutz in der Zahnarztpraxis
Anwaltssuche und Rechtsberatung im Internet

Freie Fachinformationen GmbH
Leyboldstraße 12 / 50354 Hürth
Tel.: 02233 80575-14
E-Mail: info@ffi-verlag.de
Deutschland


© 2016 by Freie Fachinformationen GmbH