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Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater

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Bei der Wahl der Krankenversicherung müssen sich Steuerberater mit einer Fülle an Fragen auseinandersetzen: Worauf sollten Angestellte, worauf Selbstständige achten? Wann macht die private Krankenversicherung Sinn? Wann sollte man lieber auf gesetzliche Anbieter zurückgreifen? Diese Fragen beantwortet Bettina Schmidt in der eBroschüre „Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater“.

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Wahlrecht zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung? Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater von Rechtsanwältin Bettina Schmidt, Bonn Fachanwältin für Arbeitsrecht und Fachanwältin für Sozialrecht Für selbständige, aber auch für angestellte Steuerberater stellt sich bei einem über der Jahresarbeitsentgeltgrenze 1 in der gesetzlichen Krankenversicherung liegenden Verdienst regelmäßig die Frage: Soll ich mich gegen das Risiko von Krankheit besser in der privaten oder in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern? Zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung bestehen erhebliche Unterschiede, nicht nur in Bezug auf die zu zahlenden Beiträge, sondern auch hinsichtlich des Umfangs und der Dauer von Leistungen im Krankheitsfall. Diese Unterschiede sollten Steuerberater kennen und bei ihrer individuellen Wahl der Krankenversicherung beachten. Für wen besteht überhaupt ein Wahlrecht zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung? Ein Wahlrecht zwischen einer privaten Krankenversicherung und einer freiwilligen gesetzlichen Versicherung nach § 9 SGB V besteht zum einen • für selbständig tätige Steuerberater – auch für Berufsanfänger –, die grundsätzlich nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig sind, aber auch • für diejenigen angestellten Steuerberater, deren regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt die in § 6 Abs. 1 Nr. 1 SGB V genannte Jahresarbeitsentgeltgrenze nach den Absätzen 6 und 7 übersteigt. 2 Die Versicherungspflicht von angestellten Steuerberatern, deren Bruttoarbeitseinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten hat, endet gemäß § 6 Abs. 4 S. 1 SGB V mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie überschritten wird. Eine unterjährige Beendigung scheidet damit aus. Die Versicherungspflicht endet aber dann nicht, wenn das Entgelt die vom Beginn des nächsten Kalenderjahrs geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt (§ 6 Abs. 4 S. 2 SGB V). Das maßgebliche Bruttoeinkommen des Arbeitnehmers muss also auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze des Folgejahres überschreiten, sonst bleibt es bei der Versicherungspflicht für angestellte Steuerberater. 1 Die Jahresarbeitsentgeltgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt im Jahr 2016 56.250 Euro und im Jahr 2017 57.600 Euro. 2 Die allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze gemäß § 6 Abs. 6 SGB V beträgt im Jahre 2017 57.600 Euro und die besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze gemäß § 6 Abs. 7 SGB V 52.200 Euro. Schmidt | Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater | NWB Verlag 5

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