Aufrufe
vor 1 Jahr

Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 01/2016

  • Text
  • Anwaltverlag
  • Wellner
  • Schmerzensgeldes
  • Schmerzensgeld
  • Infobrief
  • Spezial
  • Verkehrsunfall
  • Bemessung
  • Rechtliche
  • Schwere
  • Verletzungen
  • Wolfgang
Das Interesse, das die erste Ausgabe des Infobriefs „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ gefunden hat, hat mich sehr gefreut und ist für mich Motivation, diesen für Sie kostenlosen Informationsdienst neben der „Hacks/Wellner/Häcker- Schmerzensgeldbeträge“ weiterzuführen. Auch in der zweiten Ausgabe habe ich wieder aus der neuen 34. Auflage der Hacks-Tabelle interessante Fälle mit hohen Schmerzensgeldern ausgewählt, über die sich etwas ausführlicher zu berichten lohnt. Sie zeigen auch, dass die Rechtsprechung deutscher Gerichte hinsichtlich der Berücksichtigung einzelner Aspekte des Schmerzensgeldes durchaus nicht immer einheitlich ist. Sie werden sich vielleicht noch an die Entscheidung des KG Berlin (Urteil vom 16. Februar 2012 – 20 U 157/10, VersR 2012, 766) in der ersten Ausgabe des Infobriefs erinnern, die Sie idealerweise gespeichert haben. Dort spielte die Möglichkeit, dass eine – wenn auch rudimentäre – Erinnerung des geschädigten Kindes an seinen zuvor gesunden Zustand vorhanden war, bei der Zuerkennung eines Schmerzensgeldes von 650.000 € eine wesentliche Rolle. Das OLG Köln, über dessen Entscheidung im aktuellen Infobrief berichtet wird, hat dies jetzt anders gesehen und nach Schwerstschädigung eines zweijährigen Kindes durch (grobe) ärztliche Fehler nach einem Verkehrsunfall ein Schmerzensgeld in einer Größenordnung von insgesamt 600.000 € für gerechtfertigt erachtet, ohne dass die Erinnerung des Geschädigten eine Rolle spielte. Der Sturz vom Barhocker auf einer Betriebsweihnachtsfeier und schwere Verkehrsunfälle durch betrunkene Kraftfahrer haben aktuellen Bezug zur gerade erst vergangenen Weihnachtszeit sowie zur Jahreswende, aber auch zur „5. Jahreszeit“, die vielerorts bereits begonnen hat. Diskutieren kann man auch, ob das hohe Lebensalter des Verletzten bei der Bemessung des Schmerzensgeldes ermäßigend zu berücksichtigen ist. Entsprechendes gilt für den groben ärztlichen Behandlungsfehler in umgekehrter Richtung. Problematisch ist schließlich immer wieder die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein „Zuschlag“ wegen zögerlichen Regulierungsverhaltens eines Versicherers in Betracht kommt. All diese Fragen spielen in der zweiten Ausgabe des Infobriefs „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ eine Rolle, in der fünf Urteile zwischen 100.000 € und 600.000 € näher dargestellt werden. Ich wünsche Ihnen eine interessante und hilfreiche Lektüre!

Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge

Infobrief Spezial Hohe Schmerzensgeldbeträge Fälle und rechtliche Beurteilungen Editorial Herausgeber: RiBGH Wolfgang Wellner, Karlsruhe Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Interesse, das die erste Ausgabe des Infobriefs „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ gefunden hat, hat mich sehr gefreut und ist für mich Motivation, diesen für Sie kostenlosen Informationsdienst neben der „Hacks/Wellner/Häcker-Schmerzensgeldbeträge“ weiterzuführen. Auch in der zweiten Ausgabe habe ich wieder aus der neuen 34. Auflage der Hacks-Tabelle interessante Fälle mit hohen Schmerzensgeldern ausgewählt, über die sich etwas ausführlicher zu berichten lohnt. Sie zeigen auch, dass die Rechtsprechung deutscher Gerichte hinsichtlich der Berücksichtigung einzelner Aspekte des Schmerzensgeldes durchaus nicht immer einheitlich ist. Sie werden sich vielleicht noch an die Entscheidung des KG Berlin (Urteil vom 16. Februar 2012 – 20 U 157/10, VersR 2012, 766) in der ersten Ausgabe des Infobriefs erinnern, die Sie idealerweise gespeichert haben. Dort spielte die Möglichkeit, dass eine – wenn auch rudimentäre – Erinnerung des geschädigten Kindes an seinen zuvor gesunden Zustand vorhanden war, bei der Zuerkennung eines Schmerzensgeldes von 650.000 € eine wesentliche Rolle. Das OLG Köln, über dessen Entscheidung im aktuellen Infobrief berichtet wird, hat dies jetzt anders gesehen und nach Schwerstschädigung eines zweijährigen Kindes durch (grobe) ärztliche Fehler nach einem Verkehrsunfall ein Schmerzensgeld in einer Größenordnung von insgesamt 600.000 € für gerechtfertigt erachtet, ohne dass die Erinnerung des Geschädigten eine Rolle spielte. Der Sturz vom Barhocker auf einer Betriebsweihnachtsfeier und schwere Verkehrsunfälle durch betrunkene Kraftfahrer haben aktuellen Bezug zur gerade erst vergangenen Weihnachtszeit sowie zur Jahreswende, aber auch zur „5. Jahreszeit“, die vielerorts bereits begonnen hat. Diskutieren kann man auch, ob das hohe Lebensalter des Verletzten bei der Bemessung des Schmerzensgeldes ermäßigend zu berücksichtigen ist. Entsprechendes gilt für den groben ärztlichen Behandlungsfehler in umgekehrter Richtung. Problematisch ist schließlich immer wieder die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein „Zuschlag“ wegen zögerlichen Regulierungsverhaltens eines Versicherers in Betracht kommt. All diese Fragen spielen in der zweiten Ausgabe des Infobriefs „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ eine Rolle, in der fünf Urteile zwischen 100.000 € und 600.000 € näher dargestellt werden. Ich wünsche Ihnen eine interessante und hilfreiche Lektüre! 2. Jahrgang JAN 2016 Inhalt Editorial Fälle Sturz vom Barhocker auf einer Betriebsweihnachtsfeier ........2 Schwerer Verkehrsunfall einer 20-Jährigen durch Betrunkenen ..........................3 Schwerstschädigung eines Zweijährigen durch ärztliche Fehler nach einem Verkehrsunfall .....................................4 Hohe Querschnittslähmung durch Implantatlockerung in der Reha................................5 Berücksichtigung des hohen Lebensalters des Verletzten ...6 DeutscherAnwaltVerlag Mit freundlicher Unterstützung der Verlagspartner Wolfgang Wellner Infobrief Spezial Hohe Schmerzensgeldbeträge 01 | JAN 2016 1

Online-Kiosk

eMagazin kanzleimarketing.de: Sonderausgabe "Erfolgsrezept Mandantenbindung"
MkG Spezial Kanzleigründung leicht gemacht
Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 2/18
DSGVO: Sofortmaßnahmen für Anwaltskanzleien
DSGVO: Die zehn wichtigsten To-dos für Steuerkanzleien
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2018
30 Tage – 30 Mandatsanfragen
Die Wahl der passenden Steuerrechtsdatenbank - Funktionen, Usability und Vergleich
Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte: Wie "Anwalts-SEO" funktioniert und was Suchdienste dazu beitragen.
Die Wahl der passenden juristischen Datenbank
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2017
Cyberkriminalität und Cyberschutz für Rechtsanwälte und Mandanten
Kanzleimarketing kompakt
Wie Steuerberatungskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben
eBroschüre Wie Rechtsanwaltskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben
Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2016
Daten- und Aktenvernichtung in der Anwaltskanzlei
Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Rechtsanwälte
Anwaltssuche und Rechtsberatung im Internet
Daten- und Aktenvernichtung in der Steuerberatungskanzlei
Daten- und Aktenvernichtung in Krankenhäusern und Arztpraxen
Datenschutz in der Zahnarztpraxis
MkG Spezial Kanzleigründung leicht gemacht
Fachinfo-Magazin MkG - Ausgabe 03/2018
Fachinfo-Magazin MkG - Ausgabe 02/2018
MKG-Fachinfo-Magazin Ausgabe 1/18
InfoBrief MkG 06/2017
Wegweiser zur Fachanwaltschaft
Infobrief MkG Ausgabe 05/2017
Infobrief-MkG 04/2017
MkG-Infobrief Ausgabe 3/2017
MkG-Sonderausgabe: Die Wahl der ersten Anwaltssoftware
Infobrief MkG Ausgabe 02/2017
Infobrief MkG Ausgabe 2017/01
Infobrief MkG, Ausgabe 2016/06
Infobrief MkG 5/2016
Infobrief MkG 03/2015
Infobrief MkG 04/2016
Infobrief MkG Ausgabe 01/2016
Infobrief MkG Ausgabe 02/2016
Infobrief MkG Ausgabe 03/2016
eMagazin kanzleimarketing.de: Sonderausgabe "Erfolgsrezept Mandantenbindung"
eMagazin kanzleimarketing.de 02/2018
eMagazin kanzleimarketing.de 01/2018
Magazin kanzleimarketing.de 04/2017
kanzleimarketing.de Ausgabe 03/2017
eMagazin kanzleimarketing.de "Legal Tech als Chance"
eMagazin kanzleimarketing.de 2/2017
eMagazin kanzleimarketing.de
Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 2/18
Fachinfo-Magazin HSB - Ausgabe 1/18
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 03/2017
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbetraege Ausgabe 2/2017
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 1/2017
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 3/2016
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 01/2015
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 01/2016
Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 02/2016

Freie Fachinformationen GmbH
Leyboldstraße 12 / 50354 Hürth
Tel.: 02233 80575-14
E-Mail: info@ffi-verlag.de
Deutschland


© 2016 by Freie Fachinformationen GmbH