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Infobrief MkG 04/2016

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, auch als Infobrief muss man sich Ziele setzen und Herausforderungen annehmen. Das Ziel des Infobriefs MkG ist es, dass Sie als junger Jurist aus jedem Artikel mindestens einen nützlichen und umsetzbaren Tipp für sich herauslesen können. Das ist unsere Herausforderung. Bitte stellen Sie uns auf die Probe und finden Sie heraus, ob Sie aus den heutigen 5 Beiträgen mindestens 5 gute Tipps mitnehmen. Fangen wir an mit Norbert Schneider: Der Gebührenpapst und 60er-Fan beklagt, dass trotz Anwaltsprogrammen immer noch Vergütungsprozesse scheitern, weil Anwälte keine ordnungsgemäße Rechnungen stellen. Wie Sie es richtig machen, lesen Sie auf Seite 2. Weiter geht’s mit Petra Geißinger. Die Fränkin warnt zu Recht vor Ausschlussfristen. Hier liegt die Tücke in der besonderen Sorgfalt und dem schnellen Handeln. In 5 Punkten erfahren Sie, wie Sie die Ansprüche Ihrer Mandanten in aller gebotenen Sorgfalt und Schnelle sichern. Mit Dr. Dominik Herzog wird es nicht langweilig. Im Gegenteil: Der Anwalt und Kabarettist hält Ihnen einen Vortrag darüber, wie man als junger Jurist einen guten Vortrag hält. Sein Versprechen: Wenn Sie mutig sind, werden es Ihnen Ihre Mandaten danken. Unbedingt lesen! Carmen Schön ist heute für Sie da, damit Ihre Karriere in Schwung kommt. Das „Wie“ verrät sie in nur 3 Punkten. Lesen Sie und starten Sie durch! Pionierarbeit als Internetkanzlei haben Quirmbach und Partner geleistet. Thomas Gfrörer berichtet von spannenden, digitalen Konzepten, die als Best-Practice-Muster auch Ihnen auf die Sprünge helfen können. Und zum guten Schluss bekommen Sie von Ihrem Anwaltverlag noch ein schönes Muster zur Geltendmachung von Mietforderungen geschenkt. Lesen und legen Sie los! Und seien Sie ordentlich, sorgfältig, schnell, nicht langweilig, mutig und digital.

Marketing Langweilen Sie

Marketing Langweilen Sie noch – oder präsentieren Sie schon? Warum sich gute Vorträge immer auszahlen Ob im Gerichtssaal, bei der Mandantenakquise oder beim Fortbildungsseminar: Wer als Anwalt arbeitet, kommt um die freie Rede kaum herum. Sei es nun das Plädoyer, der Erbrechtsvortrag an der Volkshochschule oder das RVG-Seminar für angehende Rechtsanwaltsfachangestellte. Und übrigens – das ist auch gut so! Denn mit der richtigen Herangehensweise macht dieser Teil der juristischen Arbeit richtig Spaß – und lohnt sich: Wer möchte im Gerichtssaal nicht den Richter auf seine Seite ziehen? Wer sammelt nach dem Erbrechtsvortrag nicht gerne Mandate am Fließband ein? Wer zieht nicht gerne die Zuhörer des ach so trockenen RVG-Seminars in seinen Bann? Werden Sie Fachanwältin/Fachanwalt! Heben Sie sich von den anderen ab! Das Gute ist: Die Zuhörer sind meist nicht verwöhnt. Nein, so hart es klingt: Wir alle sind schlechte Vorträge gewohnt! Unübersichtliche Powerpoint-Slides, langatmige Gesetzeszitate, monotoner Vortragsstil – die Liste ist lang. Dabei kann man sich mit ein paar wenigen Kniffen und dem Anspruch, es besser zu machen als alle anderen, leicht vom Rest abheben. Und genau darum geht es: Wer das Publikum in seinen Bann zieht, hebt sich nicht nur von der allgegenwärtigen Konkurrenz ab, sondern bringt seine Botschaften ganz gezielt an den Mann und die Frau. Aber wie halte ich einen guten Vortrag? Die wichtigsten drei Bestandteile eines gewinnenden Vortrags? Botschaft, Leidenschaft und Übung. 1. Botschaft Es hört sich so selbstverständlich an und doch ist es der häufigste Fehler. Bevor ich an das Mikrofon trete, muss ich genau wissen, was ich eigentlich sagen möchte: Welche Botschaft soll bei meinem Publikum am Ende meines Vortrags hängen bleiben? Seien Sie rigoros: Nur eine Message wird der Zuhörerschaft in Erinnerung bleiben, also zwingen Sie sich ohne Kompromisse, genau diese eine Botschaft festzulegen. Es lohnt sich – denn wer diese einmal definiert hat, dem fällt der Rest wie Schuppen von den Augen: die Einleitung, die Kerngeschichte, der Schluss. 2. Leidenschaft Mit Fakten haben wir Juristen tagtäglich zu tun. Das macht uns gerne glauben, dass wir für Emotion nicht anfällig sind. Aber wenn Sie einmal ganz genau darauf achten, wann Sie bei einem fremden Vortrag ganz genau zuhören, wird Ihnen schnell auffallen: Wir sind von Geschichten besessen. Zu welchem Professor ging man früher an der Uni am liebsten? Dem Fakten-Vorleser oder dem Story-Teller? Und – bei welchem von beiden ist am Ende des Tages mehr hängen geblieben? Arbeitsrecht Frankfurt a. M. · Lindner Congress Hotel 22.09. bis 10.12.2016 6 Bausteine à 3 Tage Erbrecht München · Leonardo Hotel Munich 06.10.2016 bis 11.02.2017 6 Bausteine à 3 Tage Familienrecht Dortmund · Steigenberger Hotel 08.09. bis 17.12.2016 6 Bausteine à 3 Tage Medizinrecht Stuttgart · Holiday Inn Hotel 22.09. bis 17.12.2016 6 Bausteine à 3 Tage Miet- und Wohnungseigentumsrecht Köln · Best Western Premier Hotel 01.09. bis 17.12.2016 6 Bausteine à 3 Tage Steuerrecht Düsseldorf · Novotel Düsseldorf City West 01.09.2016 bis 04.02.2017 8 Bausteine à 3 Tage Strafrecht Frankfurt a. M. · Novotel Frankfurt City 22.09. bis 17.12.2016 6 Bausteine à 3 Tage Verkehrsrecht Hamburg · Lindner Park-Hotel Hagenbeck 15.09. bis 10.12.2016 6 Bausteine à 3 Tage Einen Überblick über alle Fachanwaltslehrgänge sowie ausführliche Informationen finden Sie unter www.anwaltakademie.de. Infobrief Spezial MkG • Mit kollegialen Grüßen 04 | AUG 2016 6 DeutscheAnwaltAkademie GmbH Littenstraße 11 · 10179 Berlin Fon 030 / 726153-0 · Fax 030 / 726153-111 daa@anwaltakademie.de · www.anwaltakademie.de 6

Marketing Verpacken Sie Ihre Botschaft in Geschichten und persönliche Begegnungen, erzählen Sie von Ihren Mandanten, Ihrer Familie, Ihren Beobachtungen. Glauben Sie mir, Ihr Publikum wird an Ihren Lippen hängen und die so charmant verpackte Botschaft nicht so schnell vergessen. 3. Übung Wie so oft im Leben gilt auch bei der freien Rede: Übung macht den Meister. Bereiten Sie sich gut vor, planen Sie Ihre Geschichte und üben Sie den Vortrag mehrmals in ungestörter Umgebung. Die Nervosität wird kommen, so viel ist sicher. Aber mit genügend Vorbereitung wird sie Ihnen nichts anhaben können. Tipp: Dem Thema Marketing widmet sich im diesen Jahr auch der kostenlose Newsletter „Schweitzerthema“, den Sie hier gratis abonnieren können. Seien Sie mutig! Denken Sie immer daran: Sie können nur gewinnen. Also seien Sie mutig – das Publikum wird es Ihnen danken. Das verspreche ich Ihnen. Mit kollegialen Grüßen Dr. Dominik Herzog Dr. Dominik Herzog ist Rechtsanwalt und Kabarettist. Mit seinem Bühnenprogramm „ICH hab’ Recht“ tritt er auf Kabarettbühnen in ganz Deutschland auf. Außerdem gibt er Rechtstipps im TV und coacht Anwälte, Unternehmensjuristen und Führungskräfte in Vortrags- und Präsentationstechniken. www.dominik-herzog.com MkG-Literaturtipps „Anwaltssuche und Rechtsberatung im Internet“ von Pia Löffler Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten, als Anwalt im Internet neue Mandanten zu finden – seien es die klassischen Suchdienste oder die neueren Beratungsplattformen und Rechtsportale. Pia Löffler zeigt auf 10 Seiten kurz und verständlich, wie Anwälte durch solche Dienste von potentiellen Mandanten besser gefunden werden können, wie sie im Internet effiziente Mandantenakquise betreiben und wie man die Dienste richtig einsetzt. Zum Download der Gratis-PDF Infobrief „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ von RiBGH Wolfgang Wellner Dreimal im Jahr stellt Ihnen RiBGH Wolfgang Wellner, Mitherausgeber der im Deutschen Anwaltverlag erscheinenden Urteilssammlung „Hacks/Wellner/Häcker-SchmerzensgeldBeträge“, im kostenlosen Infodienst Fälle mit sehr hohen Schmerzensgeldern vor, die in Deutschland von Instanzgerichten nur selten zuerkannt werden. Abonnieren Sie den kostenlosen PDF-Infobrief hier gratis oder besuchen Sie die Internetseite www.hohe-schmerzensgeldbeträge.de Infobrief Spezial MkG • Mit kollegialen Grüßen 04 | AUG 2016 7

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