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Infobrief MkG, Ausgabe 2016/06

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Die neue Ausgabe des Infobriefs ist da! Wieder geben erfahrene Praktiker wichtige Tipps und Tricks für junge Juristen. In dieser Ausgabe enthalten: Katrin Jäger & Ronja Tietje: Chefsache: Mitarbeitergespräch, Dr. Thomas H. Lenhard: Der Cybercrime – eine zunehmende Gefahr auch für Kanzleien?, Patrick Prior: Legal Tech für Kanzleien, Carmen Schön: Dr., LL.M. oder MBA – welcher Titel bringt mich weiter?, Norbert Schneider: Terminsgebühr bei Abschluss eines schriftlichen Vergleichs, Exklusiv-Umfrage: Wie rechnen Sie Ihre Reisekosten ab? Nehmen Sie jetzt an unserer Umfrage teil!, Volker Fritze: Wie kannst du eigentlich jemanden verteidigen, von dem du genau weißt, dass er schuldig ist?, Literaturtipps zum Download: Kurz, gut, gratis!, Gratis-Formular: Musterformular zum Erbvertrag Diese und weitere Themen finden Sie auf der Homepage des MkG-Infobriefs www.mkg-online.de. Dort ist auch Ihre Meinung gefragt! Zur Neuauflage der Reisekostentabelle für auswärtige Anwälte 2017 von Norbert Schneider (ET 15.12.2016) haben wir für Sie eine kurze Umfrage erstellt.

Kanzleimanagement

Kanzleimanagement Chefsache: Mitarbeitergespräch Von Arbeitsrecht bis Zivilrecht Mitarbeitergespräche gehören heute zum Berufsalltag. Sie sind inzwischen ein weit verbreitetes Instrument der Personalentwicklung, da in ihrer Anwendung viel Potenzial schlummert. Wenn Sie Mitarbeitergespräche richtig führen, können Sie dadurch beispielsweise Informationen gewinnen und ein respekt- und vertrauensvolles Miteinander stärken. Mitarbeiter können im Rahmen des Mitarbeitergesprächs u.a. Verbesserungsvorschläge einbringen und zugleich Mitspracherechte geltend machen. Sie sind zudem die Grundlage für eine gute und effektive Teamarbeit. Maßnahmen und Aufgaben können im Gespräch zielführend miteinander abgestimmt werden und die „Face-to-face“-Gespräche sind der Boden für Vertrauen, gute Kommunikation und eine gesunde Arbeitsatmosphäre. beck-online – einfach, komfortabel und sicher beck-online ist DIE DATENBANK für Anwälte, Notare, Gerichte, Justiziare, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Hoch schulen in Beck‘scher Qualität und Aktualität. beck-online garantiert rund um die Uhr schnelle und zuverlässige Problemlösungen zu zahlreichen Rechtsgebieten. beck-treffer: Jetzt registrieren und sofort kostenlos recherchieren Verlag C.H.Beck oHG, Wilhelmstraße 9, 80801 München | 146443 Bei Mitarbeitergesprächen kann es sich um regelmäßig geplante Termine handeln, wie jährliche Beurteilungsgespräche oder wöchentliche Teamsitzungen, aber ebenfalls um anlassbezogene Gespräche. Dazu gehören beispielsweise Konfliktgespräche, Gespräche mit Berufsrückkehrern oder Bewerbungsgespräche. Welche Funktionen haben Mitarbeitergespräche? Hier ein paar Beispiele: • Vertrauensbildung • Informationsaustausch/-weitergabe • Vermittlung von gegenseitiger Wertschätzung Mitarbeitergespräche planen und durchführen ist Führungsaufgabe. Natürlich kann die Initiative für ein anlassbezogenes Gespräch auch von einem Mitarbeiter ausgehen, aber Sie sind für den Gesprächsverlauf verantwortlich. Daher sollten Sie sich nur in Ausnahmefällen von anderen vertreten lassen und sich gut vorbereiten. Folgende Phasen sollten Sie bei allen Ihren Mitarbeitergesprächen durchlaufen: I. Vorbereitende Maßnahmen Legen Sie Zeit, Ort und Thema für das Gespräch fest und informieren Sie Ihre Mitarbeiter rechtzeitig darüber. Vermeiden Sie Störungen des Gesprächs und sorgen Sie für eine angenehme Gesprächsatmosphäre, indem Sie beispielsweise ein Getränk anbieten, Sitzplatz und Tisch bereithalten etc. II. Inhaltliche Gesprächsvorbereitung Sie formulieren noch einmal Gesprächsthema oder -anlass und prüfen, ob Ihnen alle notwendigen Informationen vorliegen. Sie planen, welche Themen angesprochen werden sollen und welches Ziel Sie für das anstehende Gespräch verfolgen. Gliedern Sie vorab den Gesprächsverlauf. Bereiten Sie auch Ihre Argumente vor und planen Sie mögliche Einwände des Gesprächspartners mit ein. Überlegen Sie vorab, welche Punkte Ihnen besonders wichtig sind. Sollte Ihr Hauptziel nicht erreicht werden können, gibt es Teilziele oder Alternativziele zu erreichen, die Sie voranbringen könnten? II. Gesprächsverlauf • Möglichkeit zur Rückmeldung • Motivationsförderung • Zielerreichung • Aufgabenverteilung 1. Freundliche, höfliche und zugewandte Gesprächseröffnung, bestehend aus Begrüßung und Einleitung 2. Skizzieren des Gesprächsanlasses inklusive Ziele, Vorgehen und Zeitrahmen Weitere Infos unter www.beck-online.de facebook.com/beckonline twitter.com/beckonlinede 2 Infobrief Spezial MkG • Mit kollegialen Grüßen 06 | DEZ 2016

Kanzleimanagement 3. Sichtweise des Mitarbeiters ohne Unterbrechung anhören, Notizen machen, Verständnisfragen stellen 4. Ihre Sicht der Sachlage darstellen, Bezug nehmen auf das zuvor Gehörte, bestätigen, „korrigieren“, weiterführen 5. Aufkommende Frustration auf Mitarbeiterseite gegebenenfalls abbauen, Gelegenheit geben, den Ärger herauszulassen, aushalten, dann Überleitung zur Sache Gibt es neue Erkenntnisse über den Gesprächspartner, die Sie beim nächsten Gespräch berücksichtigen wollen? Was Sie noch beachten sollten: • Hören Sie aktiv zu, wenn ihr Gesprächspartner seine Position darlegt. Versuchen Sie, seine Sichtweise zu verstehen, und gehen Sie sicher, dass Sie ihn wirklich verstanden haben, bevor Sie Ihre Stellungnahme abgeben. • Bedenken Sie die bestehende hierarchische Ungleichheit. Nur so können Sie den dadurch vorhandenen Hemmungen begegnen oder auch ein Schweigen richtig deuten. Steckt eine abweichende Meinung dahinter? • Gaukeln Sie keine Mitsprachemöglichkeit vor, wenn Entscheidungen bereits getroffen sind, denn das erzeugt Frustration und Demotivation • Übermittlung schlechter Nachrichten: Immer zeitnah, kein Small Talk, schnell zum Punkt kommen, Emotionen aushalten lernen, wenn möglich Lösung suchen, Hilfestellung geben. Gelingt es Ihnen, diese Punkte bei Mitarbeitergesprächen in Ihrem Kanzleialltag zu beachten, erhöhen Sie Ihre Chance auf eine effektive und vertrauensvolle Zusammenarbeit in Ihrem Team. Viel Erfolg! Dipl.-Psych. Katrin Jäger, Organisationscoach und Kommunikationstrainerin, und Ronja Tietje, Organisationscoach und Fachbuchautorin. Die Tietje & Jäger oHG bietet Organisationsberatung für Rechtsanwaltskanzleien, Inhouse-Schulungen und Seminare zu verschiedenen Soft-Skill-Themen sowie Existenzgründungs- und Berufswegplanung. Mit kollegialen Grüßen Katrin Jäger & Ronja Tietje Das Wichtigste zuerst – Ihr juris Zugang! juris Starter ist die ideale Lösung für alle jungen Anwälte, die sich mit eigener Kanzlei oder als freie Mitarbeiter selbstständig machen möchten. Arbeiten Sie von Anfang an mit Deutschlands bester Online- Datenbank! Stichwort Berufshaftungsrisiko: Gerade in der Anfangsphase benötigen Sie ein verlässliches Rechercheinstrument, mit dem Ihnen garantiert keine wichtige Information entgeht. Mit juris Starter schöpfen Sie zu besonders günstigen Einstiegskonditionen mit Sicherheit alle Rechtsquellen aus. Bestellen Sie jetzt hier Ihren persönlichen Gratistest! Infobrief Spezial MkG • Mit kollegialen Grüßen www.juris.de/start 06 | DEZ 2016 3

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