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Infobrief MkG Ausgabe 2017/01

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Die neue Ausgabe des Infobriefs ist da: Erfahrene Praktiker geben neue und wichtige Tipps für junge Juristen.

Finanzierung Noch mehr

Finanzierung Noch mehr zum Thema Factoring: finden Sie in der in der eBroschüre „Wie Rechtsanwaltskanzleien Honorare sichern und liquide bleiben“, erschienen beim Deutschen AnwaltVerlag. Deshalb ist eine strikte Kontrolle der mit den Auftraggebern vereinbarten Zahlungsmodalitäten unverzichtbar. Daran mangelt es aber aus zeitlichen Gründen vielfach in der Praxis mit der Folge, dass Forderungen ganz oder teilweise ausfallen. Das wirkt sich dann kaufpreismindernd aus. Hat also der Kanzleiinhaber nicht genügend Ressourcen für ein professionelles Forderungsmanagement, empfiehlt sich dessen Auslagerung. Factoring unterliegt den strengen Vorschriften des KWG, insbesondere des § 32 KWG. Rechtsanwaltsgesellschaften als Anbieter von Factoring und Inkasso unterliegen folgenden Aufsichtsbehörden: für die Rechtsberatung: für das Inkasso: für das Factoring: Rechtsanwaltskammer Oberlandesgericht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und Bundesbank Factoring-Anbieter müssen ferner neben den Jahresabschlüssen und den Prüfungsberichten, die Wirtschaftsprüfer oder Prüfungsverbände im Rahmen der Jahresabschlussprüfung erstellen, regelmäßig auch Kurzbilanzen einreichen, aus denen die wichtigsten Bilanz- und Risikopositionen und deren Veränderungen hervorgehen. Dies untermauert ein weiteres Mal die Seriosität des Factorings. Soweit diesbezüglich immer noch Zweifel geäußert werden, sind diese unbegründet. Mit kollegialen Grüßen Unterschrift Hans-Günther Gilgan Mit einem Kanzleiprofil auf anwalt-suchservice.de beweisen Sie ein exzellentes Näschen auf der Suche nach neuen Mandanten! Jetzt 25 % Rabatt sichern! Ihr Gutschein-Code*: 201701MkG 10 Infobrief Spezial MkG • 9Mit kollegialen Grüßen 07 | JAN 2017 *gilt bei Anmeldung bis 15.02.2017. Ausführliche Infos unter www.anwalt-suchservice.de oder 0221-937 38 630

Kanzleimarketing Kanzleiblog: wieso, weshalb, warum? Jeder redet darüber – aber wie bloggt man eigentlich, worüber, und was bringt das Ihnen als Rechtsanwalt und Ihrer Kanzlei wirklich? Konnte Ihnen das bisher keiner wirklich auf den Punkt sagen? Dann ändern wir das doch einfach einmal. Was bringt Ihnen und Ihrer Kanzlei ein Blog? Die kurze Antwort auf diese Frage: Ihr Blog bringt Ihnen im Zweifel mehr Aufmerksamkeit im Internet und so bessere Chancen, Mandate zu akquirieren. Denn Ihre Blogbeiträge können von Ratsuchenden gefunden werden, die z. B. gerade im Internet auf der Suche nach einer Lösung für das Rechtsproblem sind, das Sie in Ihrem Blogbeitrag beschreiben. Natürlich sollen Sie das Problem des Ratsuchenden nicht en detail lösen, aber zeigen, dass Sie es lösen können – und zwar kompetent und zuverlässig, weil Sie sich mit seinem Problem und allem Drumherum bestens auskennen. Das zu kommunizieren – dazu ist ein Blog da! Sorgen, im Blog zu viel zu verraten und damit den Beratungsbedarf auszulöschen, sind übrigens unbegründet: Denn nur weil man theoretisch weiß, wie etwas geht, kann man es noch lange nicht selbst. Sie können doch auch nachlesen, wie man Bier braut – aber können Sie es deswegen tun? Bloggen: Worüber schreiben? Im Optimalfall schreiben Sie zu Themen, die für Ihre Kanzlei relevant sind, weil Sie z. B. in diesem Rechtsgebiet beraten. Greifen Sie auf aktuelle Fälle aus der Presse zurück oder behandeln Sie – selbstverständlich anonymisiert! – Fälle aus Ihrem Beratungsalltag. Aber auch kuriose Urteile oder wegweisende Entscheidungen der obersten Gerichte können von Ihnen zu einem Blogbeitrag genutzt werden. Achten Sie dann darauf, dass fachliche Beiträge nicht zu lang werden und dass sie für Laien verständlich sind! Schreiben Sie so, dass ein Ratsuchender einen Mehrwert hat und sich und sein Problem in Ihrem Beitrag wiederfindet. Versetzen Sie sich dazu in die Lage eines Ratsuchenden: Was interessiert einen Laien an dem, was Sie ihm sagen können? Ein kleines Beispiel aus dem Bereich Datenschutzrecht: Den Leser interessieren nicht die theoretischen Diskussionen zum Thema „Ist eine IP-Adresse ein personenbezogenes Datum?“ – einen Unternehmer z. B. interessiert: „Wann benötige ich eine Datenschutzerklärung auf meiner Website und wie muss die aussehen? Was kann passieren, wenn ich keine habe und das auffliegt?“ Diesen Ansatz kann man auf jedes Rechtsgebiet übertragen. Bloggen oder nicht bloggen – das ist hier die Frage! Sie müssen eine Entscheidung treffen, was das Thema Bloggen angeht: bloggen oder nicht bloggen! Ein bisschen bloggen bringt Ihnen nämlich nicht viel für Ihren Außenauftritt und Ihre Mandantenakquise im Internet außer zusätzlicher Arbeit und den Eindruck der Leser, dass Sie es nicht schaffen, regelmäßig interessante Beiträge zu verfassen. Und dazu kommt dann Ihr schlechtes Gewissen: „Ich müsste eigentlich längst mal wieder …“ Auch das braucht niemand … Aber keine Sorge! Sie müssen nicht jeden zweiten Tag bloggen, wenn Sie sich für einen Blog entschieden haben. Wenn Sie regelmäßig alle vier Wochen bloggen, reicht Gratis Gutscheinhefte Aktuelle Fachzeitschriften und Datenbanken kostenlos testen! Schweitzer Gutschein-Heft Schweitzer Gutschein-Heft Schweitzer Gutschein-Heft 8 Gutscheine zum Thema: Starter-Set für Berufseinsteiger 8 Gutscheine zum Thema: Starter-Set für Berufseinsteiger 8 Gutscheine zum Thema: Starter-Set für Berufseinsteiger Gleich einlösen! Schweitzer Gutschein-Heft 8 Gutscheine zum Thema: Starter-Set für Berufseinsteiger Gleich einlösen! 2015 / 2016 Schweitzer Gutschein-Heft Gleich einlösen! 2015 / 2016 Gleich einlösen! 2015 / 2016 Gleich einlösen! 2015 / 2016 8 Gutscheine zum Thema: Starter-Set für Berufseinsteiger 2015 / 2016 8 Gutscheine pro Heft! Wählen Sie aus 5 Themen: • Starterset • Arbeits- und Sozialrecht • Handels- und Gesellschaftsrecht • Steuerrechtliche Praxis • Zivilrechtliche Praxis Fordern Sie am besten gleich Ihre gewünschten Gutscheinhefte an: b.mahlke@schweitzer-online.de Stichwort: MkG2016 Ihre Fachliteratur bestellen Sie am schnellsten direkt online unter: www.schweitzer-online.de Infobrief Spezial MkG • Mit kollegialen Grüßen 07 | JAN 2017 11 11

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