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Magazin kanzleimarketing.de 04/2017

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Kanzleimarketing.de: Vierte Ausgabe des eMagazins erschienen Tipps für die Wahl des Kanzleinamens, die Kanzleiwebsite und den Umgang mit Bildrechten Die vierte und für 2017 letzte Ausgabe des eMagazins kanzleimarketing.de ist online! Neben relevanten Bereichen wie Online- und Empfehlungsmarketing blicken wir dieses Mal auf ein ungewöhnliches und zugleich wichtiges Thema: den Kanzleinamen. Dr. Dominik Herzog erklärt, wie er zur Benennung seiner Sozietät kam. Darüber hinaus liefert Dr. Peter Reinke als Experte für Urheber- und Medienrecht handfeste Ratschläge zum Umgang mit Bildern und Texten im Internet, um Abmahnungen zu vermeiden. Lesen Sie außerdem in der vierten Ausgabe • Pia Löffler: Was soll Ihre Kanzleiwebsite können? • Angela Hamatschek: Prädikat Empfehlenswert – DIE entscheidende Frage • Dr. Peter Reinke: Urheber- und Medienrecht: Die Kanzleiwebsite – Texte und Bilder korrekt nutzen • Jens Schleifenbaum: Was ist Adwords und wie funktioniert das? • Dr. Dominik Herzog: Kanzleinamen: Warum eigentlich keine Fantasienamen? Das Jahr 2017 zeigt: Die Welt des Kanzleimarketing befindet sich im Wandel. So wird nicht nur Online-Marketing immer wichtiger, auch Themen wie Legal Tech und nicht zuletzt der serviceorientierte Umgang mit Mandanten spielen zunehmend eine Rolle. 2018 werden unserer Redaktion die Themen sicherlich nicht ausgehen!

Online-Marketing –

Online-Marketing – Suchdienste Was ist Adwords und wie funktioniert das? Von Jens Schleifenbaum Einige unter Ihnen werden sich fragen: warum ein Beitrag zu diesem allgemeinen Thema? Die Antwort auf diese Frage ist recht einfach. In der Beratung von Rechtsanwälten, Patentanwälten und Steuerberatern stelle ich immer wieder fest, dass viele unserer Kunden nicht wissen, was Adwords ist, geschweige denn wie Adwords für Kanzleien funktioniert. Deswegen widme ich diesem Basis-Thema einen Beitrag. Leser, die sich schon ein wenig mit Adwords auskennen, verweise ich gerne auf den Beitrag von Lars Hasselbach. Google Adwords: Suchmaschinenwerbung beim Marktführer Google Adwords – kurz „Adwords“ – ist ein Angebot von Google, in den Trefferlisten bei Google Werbe-Anzeigen zu bestimmten Suchanfragen zu schalten. 1 Betrachten Sie einmal die Trefferliste zur Google-Suchanfrage „Scheidungsanwalt München“. Hier finden Sie im oberen Seitenbereich (meist) vier Einträge mit dem grünen Hinweis „Anzeige“. DAS sind Adwords-Anzeigen, die in diesem Fall Scheidungsanwälte geschaltet haben. Um zu diesem Suchbegriff mit einer Anzeige angezeigt zu werden, haben Rechtsanwälte Adwords-Anzeigen zu den Suchbegriffen „Scheidungsanwalt“ und „München“ bei Google hinterlegt. Diese Anzeigen werden nur Personen in Trefferlisten zur Suchanfrage „Scheidungsanwalt München“ angezeigt oder zur Suchanfrage „Scheidungsanwalt“, wenn sie sich bei der Suchanfrage in München befinden. Tipp: Ein Adwords Account bei Google ist grundsätzlich kostenfrei. Adwords-Anzeigen kann man selbst gestalten, schalten und verwalten oder Adwords-Agenturen damit beauftragen. 1 Da Google der unangefochtene Marktführer der Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, „SEA“) ist – und damit Adwords –, beschränke ich mich hier auf Google Adwords. Die richtigen Keywords: Basis für Ihren Adwords-Erfolg An diesem Beispiel kann man erkennen, wie wichtig es ist Suchbegriffe zu ermitteln, die Ratsuchende googeln, wenn sie einen Berater wie Sie suchen. Denn ein Scheidungsanwalt will seine Anzeige nicht bei einer Suchanfrage „Verkehrsanwalt München“ geschaltet sehen, das ist klar. Für erfolgreiche Mandantenakquise mithilfe von Adwords müssen Sie also Begriffe ermitteln, die Ihr Beratungsangebot widerspiegeln und die Ihre potenziellen Mandanten wirklich googeln. Das sind die Begriffe (Keywords), für die Sie Ihre Adwords-Anzeige bei Google hinterlegen sollten. Tipp: Laien suchen nicht unbedingt „Fachanwalt für Verkehrsrecht“ oder „Fachanwalt für Familienrecht“. Das richtige Keyword kann „Verkehrsanwalt“, „Scheidungsanwalt“ oder im Strafrecht z. B. „Opferanwalt“ lauten. Ein nicht korrekter Begriff kann für Adwords genau das richtige Keyword sein, weil er so gegoogelt wird. Keine Kosten bis zum Klick Häufig höre ich die Sorge, dass Adwords mit enormen Kosten verbunden ist. Diese Sorge ist unbegründet. Denn einerseits entstehen für Sie durch das reine Schalten von Anzeigen keinerlei Kosten. Erst wenn ein Nutzer auf die Anzeige klickt, entstehen Kosten! Außerdem können Sie Kosten, die durch Klicks auf Ihre Anzeige entstehen, begrenzen, z. B. mit einem Tages-, Wochen- oder Monatslimit. Das ist sinnvoll, denn so ein Klick kann von wenigen Cent bis zu mehr als 20 Euro kosten. Der Preis für einen Klick ist davon abhängig, wie stark umkämpft ein Begriff unter Adwords-Anzeigenschaltern ist. Je öfter ein Begriff gesucht wird, je mehr Anzeigen für diesen Begriff hinterlegt sind, desto höher ist der Preis pro 10

Suchdienste – Online-Marketing Klick. Je nachdem wie viel man bereit ist, für einen Klick zu bezahlen, wird die eigene Anzeige auf einer guten Position, auf einer nicht optimalen Position oder gar nicht angezeigt. Anzeigenplätze werden also quasi versteigert. Tipp: Hart umkämpfte Suchbegriffe im Internet sind sehr teuer je Klick. Oft lohnt es sich, auf weniger umkämpfte Begriffe zu setzen. Zwar gibt es weniger Suchanfragen, dafür ist der Klickpreis geringer und ggfs. die Akquisequote höher, wenn man auf ein konkretes Problem abstellt („Steuerbescheid anfechten“ statt „Steuerberater München“). Bevor es losgeht: Kanzleiwebsite auf Vordermann bringen Bevor Sie anfangen, Adwords-Anzeigen zu schalten: Bringen Sie Ihre Kanzleiwebsite auf Vordermann. Die beste Anzeige bei Adwords & Co. zum perfekten Keyword bringt nichts, wenn Ihre Website nicht überzeugt. Denn auf Ihrer Kanzleiwebsite landen Nutzer, wenn Sie auf Ihre Anzeige klicken. Adwords-Anzeigen haben zwar einen eigenen Anzeigentext, sind aber vor allem ein Link auf Ihre Kanzleiwebsite. Sieht die Website aus wie „Kraut und Rüben“ oder ist sie auf dem Smartphone nur mit der Lupe zu lesen (kein Responsive Design), verlassen Nutzer Ihre Website schnell wieder. Diese Nutzer verursachen mit jedem Klick auf eine Ihrer Anzeigen nur eines: Kosten. Tipp: So etwas kann man z. B. mit Google Analytics nachvollziehen. Dort sehen Sie dann im Zweifel, dass Nutzer die Website schnell wieder verlassen (hohe Absprungrate, kurze Verweildauer). Ist das der Fall, sollten Sie Adwords aussetzen und zunächst die Website ansprechend gestalten. Sonst verbrennen Sie mit jedem Klick auf Ihre Anzeigen Geld!. Adwords ist keine Zauberei Adwords ist also keine Zauberei. Allerdings sollte man Adwords mit Sinn und Verstand betreiben. Dafür kommt es vor allem auf drei Dinge an: eine gute Keyword-Analyse, die im besten Fall eine Person mit Fachverstand erledigt. Anzeigentexte, die zum Anklicken der Anzeige verleiten und last but not least: Ihre Website MUSS ansprechend und nutzerfreundlich gestaltet sein, damit aus Klicks Mandanten werden. Beachten Sie diese Punkte, haben Sie eine gute Chance, durch Adwords-Anzeigen mit kontrolliertem finanziellen Aufwand über prominente Platzierungen bei Google – sprich effizient – schöne Erfolge in der Mandantenakquise im Internet zu erzielen. Dipl. Ing. Jens Schleifenbaum ist IT-Ingenieur und Mitinhaber der Agentur anwalts.marketing. Dort ist er v.a. für Projektmanagement und technische Umsetzung von Websiteprojekten zuständig. Noch mehr zum Thema Suchdienste finden Sie auf kanzleimarketing.de: Fünf Profi-Tipps für Ihre Google-AdWords-Kampagne Partner für professionelles Kanzleimarketing finden Sie hier KANzLEimARKETiNG von a bis z aus einer hand Kanzleiwebsite … Analyse, Konzept & Umsetzung Neuerstellung & Überarbeitung zum Festpreis ohne laufende Kosten inklusive Texten von Juristen suchmaschinenoptimiert & nutzerfreundlich für alle Endgeräte (Responsive Design) geeignet für Selbstverwaltung auch Landingpages /Themenseiten … und mehr Kanzleilogo Broschüren/Faltblätter Texte von Juristen (für Blog, Broschüren etc.) Visitenkarten Briefpapier Google AdWords etc. (lokale) Suchmaschinenoptimierung Unterstützung bei der Fotografensuche www.anwalts.marketing 11

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