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MkG-Sonderausgabe: Die Wahl der ersten Anwaltssoftware

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Die erste Sonderausgabe startet mit dem Thema „Die Wahl der ersten Anwaltssoftware und wie man sie effizient nutzt“. Von der Fachautorin Ilona Cosack, Inhaberin der ABC AnwaltsBeratung Cosack, erhalten junge Anwälte Expertentipps als Entscheidungsgrundlage, um für ihre Kanzlei die richtige Wahl zu treffen. Marktübersicht inklusive Ergänzend geben 15 „Dos and Don’ts“ konkrete Tipps zur Auswahl, Einsatz und optimalen Nutzung der Software. In einer aktuellen und umfangreichen Marktübersicht stellt MkG Anbieter vor, die vor allem für junge Anwälte und kleine und mittlere Kanzleien in Frage kommen. Inhaltsübersicht Brauche ich eine Anwaltssoftware? Nutzen, Vorteile, Nachteile, Pro und Kontra Auswahl: Bedürfnisse, Preis-/Leistungsverhältnis Workflow: Regeln, Musterformulare, Optimierung, Kanzleiablauf Dos and Don´ts: 15 Tipps zur Auswahl, Einsatz und optimalen Nutzung Marktübersicht Kanzleisoftware: Bekannteste Anbieter auf einen Blick

Auswahl 2. Auswahl einer

Auswahl 2. Auswahl einer Anwaltssoftware (Bedürfnisse, Preis-/Leistungsverhältnis)? a) Welches Betriebssystem soll eingesetzt werden? Mit der Wahl des Betriebssystems wird die Auswahl einer Anwaltssoftware deutlich eingeschränkt. Windows ist das am meisten verbreitete Betriebssystem, für Apple-Nutzer gibt es nur wenige Alternativen, Linux wird vielfach auf Servern eingesetzt und kann meist auch für die Clients genutzt werden. Hier bedarf es technischer Feinheiten und eines Spezialisten, der konfiguriert. b) Hard- und Software aus einer Hand? Die Cloud-Lösung minimiert das Risiko des Datenverlustes War zu Anfangszeiten der EDV noch die Wahl von Hard- und Software aus einer Hand die Regel, überlassen die Softwareanbieter mittlerweile häufig — auch aufgrund des Verfalls der Hardwarepreise —die Hardwarebeschaffung dem Anwender. Das kann dazu führen, dass bei Problemen zunächst geklärt werden muss, wo die Ursache liegt. Neben der Hard- und der Software kann auch die Verkabelung „Kabelware“ 1 ursächlich sein. Hier sollte das Augenmerk auf eine zeitgemäße Verkabelung gelegt werden. c) Technik vor Ort oder Cloud? Soll die Software vor Ort in der Kanzlei auf eigener Hardware installiert werden oder wagt die Kanzlei den Schritt in die Cloud? Noch wird die Cloud skeptisch beäugt, Sicherheitsbedenken und ein möglicher Ausfall der Internetverbindung lassen viele Anwälte zögern. Der Trend zur Cloud ist jedoch auch in anderen Branchen zu erkennen, so dass zukünftig die Cloud auch in der Anwaltskanzlei als Alternative zur eigenen Infrastruktur eine Rolle spielen wird. Das Risiko wird auf den Anbieter verlagert, Updates werden automatisch eingespielt, die Datensicherung wird ausgelagert, das Risiko von Datenverlust vor Ort (Feuer, Wasser, Diebstahl) minimiert. Dieser Komfort kostet Geld. Bei einer Abwägung des Für und Wider einer Cloud sind alle Aspekte zu berücksichtigen. Gerade für kleinere Kanzleien kann die Cloud eine prüfenswerte Alternative sein, damit der Anwalt sich um sein Kerngeschäft kümmern kann und den Aufwand für eine eigene EDV-Infrastruktur gering hält. d) Welche Module sind notwendig und nützlich? Die Auswahl einer Anwaltssoftware orientiert sich vor allem an den Bedürfnissen der Anwender. Wer in den klassischen Rechtsgebieten Familienrecht, Arbeitsrecht, Verkehrsrecht und Mietrecht unterwegs ist, findet Anbieter, die genau für diese Bereiche Arbeitserleichterungen anbieten. Auch im Inkasso- und Zwangsvollstreckungsbereich gibt es Module, die unterstützen. Um alle Wünsche zu erfüllen, bieten manche Anbieter Grundmodule an, die je nach Bedarf erweitert werden können. e) Zielformulierung: Was soll erreicht werden? Fragen Sie sich: Welche Kernaufgaben soll die Anwaltssoftware erledigen? Wichtig ist es, eine Bestandsaufnahme durchzuführen und festzulegen, in welchen Bereichen die Kanzlei Unterstützung braucht. Eine Datenverwaltung mit Adressen, Aktenanlage mit verschiedenen Beteiligten und statistische Auswertungen sind „Standard“ jeder Anwaltssoftware, allerdings trennt sich die Spreu vom Weizen, wenn beispielsweise eine Vielzahl von Adressen zu einer Akte angelegt werden sollen oder bestimmte Selektionskriterien (z.B. zeige mir den Umsatz aller Akten, die über Google AdWords Werbung gekommen sind) gefordert werden. 1 Kabelware: „Kabelware“ ist die scherzhafte Bezeichnung der Verbindung (Netzwerkkabel) zwischen den Rechnern und dem Server. Die Verkabelung birgt ebenfalls ein Störpotential, da ggf. nicht geeignete Kabel zu Fehlermeldungen führen können und man bei der Hardware und bei der Software, nicht immer aber bei der „Kabelware“ nach Fehlern forscht (vgl. https://www. dirks-computerecke.de/netzwerk/netzwerkkabel-cat-5-cat-6-cat-7-ist-der-unterschied.htm). 6 Infobrief Spezial MkG • Mit kollegialen Grüßen SA | MAI 2017

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