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Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte: Wie "Anwalts-SEO" funktioniert und was Suchdienste dazu beitragen.

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Was Rechtsanwälte über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten und wie sie Anwaltssuchdienste für sich nutzen! Will man neue Mandanten über das Internet gewinnen, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) der Kanzleiwebsite wichtig. Mithilfe von SEO werden Sie von Google weit oben gelistet und von Mandanten gefunden. Mit Anwaltssuchdiensten haben Anwaltskanzleien zusätzlich die Möglichkeit, auf sich und die eigene Arbeit aufmerksam zu machen und die „Sichtbarkeit“ der eigenen Kanzleiwebsite zu verbessern. Die eBroschüre „Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte“ gibt Anwaltskanzleien einen neutralen Einblick in die Kniffe der Suchmaschinenoptimierung. Sie erfahren, was SEO ist, wem es nützt, was es zu beachten gilt und wie Sie neue Mandanten gewinnen.

Suchmaschinenoptimierung: was man wissen sollte mit „scheiden lassen“ „Anwalt“ und Standortdaten einen Anwalt für Familienrecht im Umfeld des Ratsuchenden finden – und damit können Suchmaschinen in Zukunft immer besser umgehen! Es wird also künftig verstärkt darauf ankommen, nicht nur Schlagworte in Texten zu platzieren, sondern situative Aspekte in Texten zu berücksichtigen („sich scheiden lassen“). Das erfordert künftig noch mehr inhaltliche Kompetenz der SEO-Experten und bedeutet mittelfristig, dass SEO-Textwüsten keinen Effekt mehr haben werden. Einen Vorteil hat diese neue Art der Suchanfragen aber: Die Anfragen werden genauer. Wer zu einer genauen Frage des Ratsuchenden als Anwalt einen Treffer landet, hat künftig die Chance, über SEO Mandate zu akquirieren, die perfekt zum eigenen Beratungsangebot passen. Diese Entwicklung würde strategisch bedeuten: Long Tail, Long Tail, Long Tail! ! Auf diese Veränderungen sollte man sich ggfs. schon jetzt einstellen, wenn man sich derzeit ohnehin mit diesem Thema befasst. 3.4 Professionelle Analyse tut Not Lassen Sie bei der Keyword-Analyse dann bitte Profis ans Werk. Profis, die wissen, wie SEO funktioniert, Profis, die sich bestenfalls mit dem auskennen, was Sie als Anwalt tun und in der Lage sind, sich in den Ratsuchenden hineinzuversetzen. Denn ein ratsuchender Laie googelt deutlich seltener „unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ als „Fahrerflucht“ – genau darauf kommt es aber an! ! Die wichtigste Maxime in der Suchmaschinenoptimierung ist: Versetzen Sie sich in die Situation des Nutzers der Suchmaschine! Denn daran allein orientiert sich Google: Google will Mehrwert für Nutzer schaffen. Gesunder Menschenverstand hilft also auch bei SEO! Bei SEO und Keywords geht es also um Relevanz in Ihrer Mandantenzielgruppe und die Anzahl der Suchanfragen zu einzelnen Begriffen. Es bringt Ihnen gar nichts, zu Begriffen gefunden zu werden, die „sexy“ klingen und schnelle Erfolge bei Google versprechen, wenn niemand diese Begriffe sucht. Optimierung auf Begriffe zu verkaufen, die an Ihrem Beratungsangebot vorbeigehen, und es als Erfolg zu verkaufen, dass Sie für irrelevante Suchbegriffe innerhalb kürzester Zeit ein Top-Ranking bei Google erzielen, ist Blenderei. Allerdings muss man auch sagen, dass man von normalen SEO-Agenturen nicht zu viel inhaltliche Tiefe erwarten darf. Zwar schaffen es fast alle SEO-Agenturen hinsichtlich der Keywords bis auf die Abstraktionsebene „Arbeitsrecht Kündigung Anwalt“– vielleicht kommen sie auch noch auf „Kündigungsschutzklage“ als wichtigen Begriff im Arbeitsrecht. Das reicht aber im Zweifel nicht, vor allem wenn man sich für eine Long-Tail-Strategie entscheidet. Denn Feinheiten der Materie kann eine Agentur ohne fachspezifische Kenntnisse kaum herausarbeiten. Ein SEO-Berater ohne Fachkenntnisse kann z.B. kaum unterschiedliche Schwerpunkte und passende Keywords festlegen, die berücksichtigen, ob sich Ihr Beratungsangebot an Arbeitgeber oder Arbeitnehmer richtet. Denn wollen Sie Arbeitgeber ansprechen, sind beim Thema „Kündigung“ naturgemäß z.B. die Kündigungsvoraussetzungen als Unterthema relevant. Sprechen Sie ausschließlich Arbeitnehmer an, ist eher die 3-wöchige Klagefrist der Kündigungsschutzklage von Bedeutung. 4. Onpage- und Offpage-Optimierung Nun wissen Sie also: Keywords sind wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. So weit, so gut. Aber wie betreibt man damit SEO? Was tut man nun mit diesen Keywords? SEO unter Nutzung der Keywords kann auf der eigenen Internetseite stattfinden oder im Internet außerhalb der eigenen Website. Unterschieden wird deswegen nach Onpage-SEO und Offpage-SEO. 4.1 Onpage-SEO Unter „Onpage-SEO“ fasst man alle Maßnahmen zusammen, die auf der eigenen Website stattfinden, um die Website möglichst gut in Trefferlisten einer Suchanfrage (SERPs) zu platzieren. Diese Maßnahmen setzen an unterschiedlichen Punkten an. Die wichtigsten Bereiche, in denen man auf der eigenen Kanzleiwebsite SEO betreiben kann, sind wohl die technische Ausstattung der Website, ihre Struktur und ihre Inhalte („Content“). Löffler | Suchmaschinen optimierung für Rechtsanwälte 9 Deutscher Anwaltverlag

Suchmaschinenoptimierung: was man wissen sollte 4.1.1 Technische Ausstattung und gute Struktur Die technische Ausstattung Ihrer Website ist ein wichtiger Faktor für erfolgreiches SEO. Ist Ihre Website hier nicht gut aufgestellt, können Sie damit alle anderen SEO-Bemühungen selbst torpedieren. Wollen Sie Ihre derzeitige Kanzleiwebsite SEO-technisch auf Vordermann bringen oder eine neue Website erstellen lassen, achten Sie unter SEO-Gesichtspunkten gleich auf einige Dinge: An erster Stelle sollten Sie auf eine SSL-Verschlüsselung Ihrer Website Wert legen – sie ist seit einiger Zeit ein bekannter und wichtiger Rankingfaktor. ! Ob Ihre Website verschlüsselt ist, erkennen Sie daran, dass Ihre Internetadresse im Browserfenster als https://www, nicht als http://www angezeigt wird. Außerdem ist ein wichtiger technischer SEO-Faktor, dass Ihre Website über Responsive Design verfügt, also auch auf Smartphones und Tablets gut erkennbar ist. Dafür verändert die Website ihren Aufbau automatisch, je nachdem, mit welchem Endgerät der Nutzer auf die Website zugreift. Das erleichtert Nutzern, die Inhalte Ihrer Website auch auf kleinen Displays zu erkennen. ! Responsive Design ist nicht nur ein SEO-Faktor. Viele Nutzer verlassen nicht-responsive Websites sofort wieder. Verständlich, denn erkennen kann man auf einer nicht responsiven Website auf einem Smartphone kaum etwas. Außerdem hat die Ladezeit Ihrer Website Einfluss auf Ihr Suchmaschinenranking. Je schneller Ihre Website für den Nutzer vollständig geladen ist, desto besser für die Suchmaschine. Denn Suchmaschinen wissen: Nutzer sind ungeduldig. Wenn eine Website sich nicht sofort öffnet, klickt der Nutzer weiter. ! Unter https://www.advertising.de/sitecheck/ können Sie sich einen Eindruck verschaffen, wie gut Ihre Website technisch aufgestellt ist. Hier wird Ihnen z.B. auch angezeigt, wie lange die Ladezeit Ihrer Website ist. Die Ladezeit können Sie selbst u.a. positiv beeinflussen, indem Sie nicht unnötig große Foto-Dateien integrieren. Ein weiterer Faktor mit Einfluss auf Ihre Onpage-SEO-Bemühungen ist die Struktur Ihrer Website, also der technische und inhaltliche Aufbau, angefangen bei der Integration einer Sitemap und Einführung einer logischen Navigationsstruktur bzw. Informationsarchitektur. Dieses Thema will ich hier allerdings nicht vertiefen, denn beides sollte die Agentur beherrschen, die Ihre Website erstellt. ! Wollen Sie Ihre Website selbst erstellen, finden Sie zu diesem Thema gute Hinweise im sehr umfangreichen Buch „Suchmaschinenoptimierung“ von Sebastian Erlhofer oder in „SEO- Strategie, Taktik und Technik“ von Alpar/Koczy/Metzen. Geht es um die Domain für eine Website, herrscht unter SEO-Beratern Uneinigkeit: Soll man eine Keyword-Domain einsetzen oder nicht? Soll man also für die Kanzleiwebsite eine Internetadresse wählen, in der Keywords wie z.B. ein Rechtsgebiet und die Stadt des Kanzleisitzes (Short Head!) oder ein wichtiges Themenschlagwort wie z.B. „Scheidungsanwalt“ (Long Tail!) enthalten sind? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass eine Keyword-Domain Ihrer Suchmaschinenoptimierung nicht schadet, wenn man es nicht mit den Keywords übertreibt – wie immer bei SEO. Ein Keyword in der Domain, kein Problem. Zwei Keywords in der Domain scheinen auch in Ordnung zu sein. Drei Keywords in der Domain (z.B. www.kuendingung-arbeitsrecht-stadt.de) sorgen allerdings für Probleme: Kunden, die solche Domains nutzten, waren teilweise mehrere Monate gar nicht für Google sichtbar. Google wertet solche Domains offenbar als eine Art Betrugsversuch und sperrt solche Seiten aus seinem System für eine ganze Weile teils komplett aus. Löffler | Suchmaschinen optimierung für Rechtsanwälte 10 Deutscher Anwaltverlag

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