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Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte: Wie "Anwalts-SEO" funktioniert und was Suchdienste dazu beitragen.

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Was Rechtsanwälte über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten und wie sie Anwaltssuchdienste für sich nutzen! Will man neue Mandanten über das Internet gewinnen, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) der Kanzleiwebsite wichtig. Mithilfe von SEO werden Sie von Google weit oben gelistet und von Mandanten gefunden. Mit Anwaltssuchdiensten haben Anwaltskanzleien zusätzlich die Möglichkeit, auf sich und die eigene Arbeit aufmerksam zu machen und die „Sichtbarkeit“ der eigenen Kanzleiwebsite zu verbessern. Die eBroschüre „Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte“ gibt Anwaltskanzleien einen neutralen Einblick in die Kniffe der Suchmaschinenoptimierung. Sie erfahren, was SEO ist, wem es nützt, was es zu beachten gilt und wie Sie neue Mandanten gewinnen.

Suchmaschinenoptimierung: was man wissen sollte Ich zeichne für die Suchmaschinenoptimierung von kanzleimarketing.de verantwortlich und habe das Vorgängerportal kanzleimarketing.works etabliert. Dieses Portal hielt sich zur Suchanfrage „Kanzleimarketing“ bis zu seiner Abschaltung mehr als zwei Jahre auf Seite 1 Platz 1 bei Google, dort, wo nun kanzleimarketing.de steht. Keyword-Domains schaden also nicht. Und auch die ungewöhnliche Domain-Endung „.works“ hatte offenbar keinen negativen Einfluss auf das Google-Ranking des ersten Portals. 4.1.2 Website-Inhalte: Guter Content ist das A und O Neben Technik und Struktur sind gute Website-Inhalte ein sehr wichtiger Rankingfaktor. Um für relevante Anfragen in den SERPs gefunden zu werden, reicht es nicht aus, irgendwelchen Content auf den Seiten bereitzustellen; vielmehr muss der Content den Nutzern einen Mehrwert bieten, gut lesbar und einzigartig sein. 14 Besser kann man es wohl nicht zusammenfassen. Aber was genau ist guter Content für eine Kanzleiwebsite? 4.1.2.1 Textinhalte Gute Textinhalte sind für Onpage-SEO von größter Relevanz und vor allem hier kommen Ihre Keywords ins Spiel. Denn auf der gesamten Website kann man Texte platzieren, die relevante Keywords in einer gesunden, natürlichen Häufigkeit enthalten. So und nicht anders sollte man es auch tun. Außerdem kann man der Suchmaschine z.B. mit einem Glossar zu Long-Tail-Keywords („Sorgerecht“, „Unterhalt“, „Trennungsjahr“ etc.) relevanten „Lesestoff“ präsentieren und so sehr gezielt SEO betreiben. Gute Textqualität ist dabei unverzichtbar. Sie zeichnet sich bei Rechtsanwälten vor allem durch fachliche Korrektheit aus, ebenso durch eine gute Lesbarkeit und damit Laienfreundlichkeit. Kurze Sätze lesen nicht nur Ratsuchende gern – auch Suchmaschinen schätzen eine einfache Ausdrucksweise. ! Wenn Sie von einem Texter „einfache Texte“ für Ihre Website erhalten, banalisiert er nicht, sondern schreibt an den Bedürfnissen der Leser und Suchmaschinen entlang. Neben den Textinhalten ist die Textstruktur für Google und für den Leser von Bedeutung: Es ist also wichtig, dass Texte mit Überschriften (ggfs. Keywords in den Überschriften) versehen sind und der gesamte Text in sinnvolle Absätze gegliedert ist – bestenfalls mit keyword-relevanten Zwischenüberschriften. Außerdem müssen die Texte einer „Seite“ eine gewisse Länge haben, damit Google den Text überhaupt als relevant einstuft. Eine gute Lese- und SEO-Länge sind etwa 450 Wörter je Seite. ! Sehr wichtig: Suchmaschinen erkennen doppelte Inhalte (duplicate content) im Internet – Texte, die Sie nutzen, sollten also unbedingt einzigartig sein! Auch in den Bereich Text-SEO fallen sog. Meta-Texte. Sie sind Teil der Metainformationen, die bei der Erstellung von Websites für den Anwender nicht sichtbar eingebunden werden. 15 Für SEO relevant sind dabei v.a. Meta-Title, Meta-Descriptions und Bild-Meta-Informationen (z.B. die Bildbeschreibung für eine barrierefreie Website-Nutzung). Hier kann man hervorragend Keywords platzieren, die Optik und Textfluss der Website nicht stören. Der Meta-Title ist quasi die unsichtbare Überschrift einer jeden Seite Ihrer Website, die Meta-Description so etwas wie die sehr kurze Zusammenfassung des jeweiligen Seiteninhalts. Sichtbar werden Title und Descriptions lediglich in den Snippets (vgl. oben Fn 10) oder beim Teilen eines Links z.B. in den sozialen Medien. Ansonsten sind diese Meta-Daten „unsichtbar“. 14 Vgl. Alpar/Koczy/Metzen, SEO – Strategie, Taktik und Technik, 2015, S. 229. 15 Vgl. https://onlinemarketing.de/lexikon/definition-metadaten. Löffler | Suchmaschinen optimierung für Rechtsanwälte 11 Deutscher Anwaltverlag

Suchmaschinenoptimierung: was man wissen sollte Abb.: Posting des Links www.kanzleimarketing.de auf Facebook. Meta-Title und Meta-Description werden in der Linkvorschau sichtbar. Aber wie stark nimmt man bei der sichtbaren Text-Gestaltung Rücksicht auf Nutzer, wie stark auf Google? Meiner Meinung nach sollte man Text-SEO nicht um jeden Preis betreiben. Trotzdem stoße ich noch sehr oft auf Internetseiten, bei denen man zwischen Short-Head-Keywords wie „Rechtsanwalt“, „Ort“ und „Rechtsgebiet“ die Inhalte förmlich mit der Lupe suchen muss. Potenzielle Mandanten kann man mit solchen „Keyword-Friedhöfen“ gut verprellen, weil man Seiteninhalte ohne Informations-Mehrwert präsentiert. ! Ein Kollege berichtete, dass eine Empfehlung scheiterte, weil der potenzielle Mandant die Website so abschreckend fand, dass er nicht anrief und darüber mit dem Bekannten sprach. Eine persönliche Empfehlung scheitert, weil die Website abschreckt – das darf nicht passieren. „Keyword-Friedhöfe“ bergen aber genau dieses Risiko. Wer heute mit Keyword-Friedhöfen (noch) Erfolg hat, wird damit mittelfristig auf der Strecke bleiben. Gerade Google wird ständig um neue Parameter bzw. Algorithmen ergänzt. Im Fokus steht, Nutzern optimal aufbereitete, möglichst umfassende Informationen rund um den eingegebenen Suchbegriff anzuzeigen. Deswegen spielt bei der Bewertung von Seiteninhalten durch Suchmaschinen inzwischen auch Semantik eine Rolle und dass Themen vielschichtig behandelt werden. Dass Texte von fachlich versierten Textern mit SEO-Kenntnissen verfasst werden, wird künftig also immer wichtiger werden. 4.1.2.2 Medieninhalte Außerdem lieben Suchmaschinen mediale Inhalte, z.B. Fotos, Videos und Downloads. Das Stichwort dazu lautet „rich media“ und bezeichnet Funktionen wie Video, Audio oder andere Elemente, die Nutzer animieren, mit dem Content zu interagieren 16 – also z.B. anzuklicken, zu teilen etc. 16 Vgl. https://support.google.com/richmedia/answer/2417545?hl=de, Stand 16.92017. Löffler | Suchmaschinen optimierung für Rechtsanwälte 12 Deutscher Anwaltverlag

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