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Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte: Wie "Anwalts-SEO" funktioniert und was Suchdienste dazu beitragen.

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Was Rechtsanwälte über Suchmaschinenoptimierung wissen sollten und wie sie Anwaltssuchdienste für sich nutzen! Will man neue Mandanten über das Internet gewinnen, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) der Kanzleiwebsite wichtig. Mithilfe von SEO werden Sie von Google weit oben gelistet und von Mandanten gefunden. Mit Anwaltssuchdiensten haben Anwaltskanzleien zusätzlich die Möglichkeit, auf sich und die eigene Arbeit aufmerksam zu machen und die „Sichtbarkeit“ der eigenen Kanzleiwebsite zu verbessern. Die eBroschüre „Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte“ gibt Anwaltskanzleien einen neutralen Einblick in die Kniffe der Suchmaschinenoptimierung. Sie erfahren, was SEO ist, wem es nützt, was es zu beachten gilt und wie Sie neue Mandanten gewinnen.

Anwaltssuchdienste: SEO, Content-Marketing oder beides? ! Der Beitrag des Kollegen zum Thema „Unterhaltsvorschuss bis 18 Jahre“, den er über sein Suchdienstprofil veröffentlich hat, rankt für die entsprechende Suchanfrage auf Seite 1 – deutschlandweit. Das ist u.a. das Ergebnis einer genauen Keyword-Recherche VOR Verfassen des Beitrags. Vorteilhaft ist das für Sie, weil der gleiche Beitrag auf Ihrem eigenen Blog in der Regel deutlich schlechtere Chancen hat, prominent in den Google-Suchergebnissen vertreten zu sein. ! Veröffentlichen Sie keine doppelten Inhalte im Internet! Einen Rechtstipp sollten Sie nicht 1:1 auf Ihrem Blog veröffentlichen und anders herum. Aber: Wenn Sie einen Beitrag gründlich umschreiben, können Sie ein Thema durchaus auf beiden „Kanälen“ veröffentlichen – das macht die Arbeit im Content-Marketing etwas effizienter. 2.4 Der optimale Beitrag Damit Ihre Beiträge auf Suchdienstprofilen den maximalen Nutzen bringen, gilt es bei der Veröffentlichung von Texten einiges zu beachten. Grundsätzlich gelten hier – nach meiner Erfahrung – alle Regeln vereint, die ich Ihnen in diesem Beitrag zum Thema Suchmaschinenoptimierung gegeben habe – heruntergebrochen auf das Verfassen von Texten: ü Nutzen Sie Ihre ermittelten Keywords, um Themen für Beiträge zu finden. Nutzen Sie vor allem Longtail-Keywords und schreiben Sie in diesem Kontext über aktuelle Themen. ü Achten Sie auf eine gute Textlänge (400–500 Wörter) und strukturieren Sie Ihren Text mit Überschrift und Zwischenüberschriften, die ggfs. wiederum das Keyword enthalten. ü Übertreiben Sie es nicht mit Keywords im Text. Wenn Sie selbst das Gefühl haben, immer nur das Keyword zu lesen, ist es zu viel des Guten. ü Verlinken Sie aus dem Beitrag: entweder auf das passende Rechtsgebiet oder auf eine thematisch passende Unterseite Ihrer Website. 3. Bei diesen Suchdiensten können Sie Texte veröffentlichen Welche Anwaltssuchdienste Ihnen die Möglichkeit bieten, Beiträge über Ihr Profil zu veröffentlichen, zeigt die nachfolgende Übersicht: Anbieter Beiträge veröffentlichen Internetadresse Telefonkontakt 123recht ++ www.123recht.net 0511 / 123 567 30 anwalt24 ++ www.anwalt24.de 0221 / 943 737 250 anwalt.de ++ www.anwalt.de 0911 / 815 150 Anwalt Suchservice ++ www.anwalt-suchservice.de 0221 / 937 386 30 Anwaltssuche ++ www.anwaltssuche.de 0221 / 937 386 06 Blitzeranwalt ++ www.blitzeranwalt.com 06426 / 921 355 Dt. Anwaltsauskunft -- www.anwaltsauskunft.de 030 / 726 152 0 Dt. Anwaltshotline -- www.deutsche-anwaltshotline.de 0911 / 376 569 0 Dt. Anwaltssuchdienst ++ www.anwaltssuchdienst.de 030 / 435 988 18 Fachanwalt.de - optional - www.fachanwalt.de 0511 / 936 897 00 juraforum ++ www.juraforum.de 0511 / 473 97780 Rechtsanwalt.com ++ www.rechtsanwalt.com 0621 / 976 929 50 4. Der Mehrwert der Suchdienstprofile Der Mehrwert, den Ihnen ein Profil bei einem klassischen Anwaltssuchdienst bietet, ist also vielschichtig: Erhöhung der Reichweite ganz allgemein, SEO-Effekte durch Backlinks und im besten Fall können Sie Content-Marketing betreiben, das wegen der guten Suchmaschinenoptimierung der Suchdienste die Chance auf Suchmaschinen-Erfolg bietet – schlicht, weil man Ihre Beiträge bei Google findet. Löffler | Suchmaschinen optimierung für Rechtsanwälte 19 Deutscher Anwaltverlag

Fazit Ein Suchdienstprofil gehört m.E. deshalb in die Onlinemarketing-Strategie jeder Kanzlei. Dabei ist mir bewusst, dass viele – vor allem größere (Wirtschafts-) Kanzleien – der Meinung sind, dass Suchdienstprofile nicht die Mandanten in die Kanzlei bringen, die man sich wünscht. Mag sein. Dieses Problem entsteht aber vor allem, wenn man ein Suchdienstprofil nicht richtig auf die eigenen Bedürfnisse und die Wunschmandanten einstellt oder die Möglichkeiten des Profils nicht richtig nutzt. Und das gilt unabhängig von Art und Größe der Kanzlei. Denn ich gehe grundsätzlich davon aus, dass auch größere Kanzleien Interesse daran haben, Backlinks auf die eigene Website zu generieren. Und auch größere Kanzleien haben sicherlich ein Interesse daran, z.B. mit einem eigenen Textbeitrag zu einer sehr konkreten Suchanfrage der eigenen Zielgruppe bei Google auf Seite 1 der Trefferlisten sichtbar zu sein. Und der Weg dahin ist eigentlich nicht so kompliziert: Sie müssen „nur“ einen Beitrag zu den Keywords verfassen und auf dem Suchdienstprofil veröffentlichen, der Ihre Zielgruppe interessiert – nicht irgendeine Zielgruppe, sondern genau die Mandanten, die Sie erreichen wollen. Denn mit einem Rechtstipp auf einem Profil der entsprechenden Anwaltssuchdienste erreichen Sie diese Zielgruppe. Mit einem Blog gelingt das in dieser Effizienz oft nur schwer. ! Überdenken Sie ggfs. Ihre Haltung zu den Suchdiensten und sehen Sie sie vor allem als hoch effiziente Plattform für Content-Marketing. Es lohnt sich. IV. Fazit SEO ist wichtig für eine effiziente Mandantenakquise im Internet. Aber SEO ist auch nicht alles und vor allem nicht wichtig für jeden. Es kann richtig sein, sich mit Internetpräsenzen unabhängig von Google & Co. zu machen oder zu bleiben, gerade wenn Ihre Kanzlei nicht von Mandantenakquise im Netz abhängig ist. In diesem Fall ist die Google-Platzierung Ihrer Kanzleiwebsite für bestimmte Suchbegriffe in der Tat zweitrangig. Dann zählt vor allem der Mut, auf SEO zu verzichten und sich auf eine hochwertige individuelle Darstellung der Kanzlei zu konzentrieren. Wer sich das leisten kann, sollte das m.E. tun. Denn das bietet große Freiheiten, weil Sie z.B. bei der Websitegestaltung unabhängig sind von Keyword-Überschriften, SEO-Inhalten und langen Texten mit einer bestimmten Suchbegriff-Dichte. Sie können sich vollkommen auf die Kommunikation mit Menschen fokussieren. Hier ist allein die Reduzierung schon eine Aussage. Entscheiden Sie sich aber dafür, SEO zu betreiben, halten Sie sich eines immer vor Augen und vertrauen Sie dann auf Ihren gesunden Menschenverstand: Google – die Mutter aller Suchmaschinen – orientiert sich bei der Bewertung einer Website an deren Mehrwert für den Nutzer, also an den Bedürfnissen der Menschen, die das Netz benutzen. Starre Kriterien gibt es nicht – das hat Google sehr aktuell erst wieder verlauten lassen. 27 Und Google lernt immer besser, wie wir Menschen ticken. Wer bei der Suchmaschinenoptimierung für Rechtsanwälte den Mehrwert für potenzielle Mandanten in den Fokus stellt, kann also gar nicht mehr viel verkehrt machen. 27 Hier heißt es u.a.: „ … dass es keine immerzu optimalen Faktoren geben kann, die für jedweden Content als Maßstab gelten können“, vgl. https://onlinemarketing.de/news/google-ranking-faktoren-von-suchanfrage-abhaengig , Stand 27.9.2017. Löffler | Suchmaschinen optimierung für Rechtsanwälte 20 Deutscher Anwaltverlag

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