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Fachinfo-Magazin MkG 02/2019

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In der Ausgabe 02/19 des Fachinfo-Magazins MkG (Mit kollegialen Grüßen) werden u.a. zwei wesentliche Bausteine für den Kanzleierfolg beleuchtet: die Kanzlei-IT und die Kanzlei-Mitarbeiter. Erfahren Sie, wo bei der IT-Sicherheit die größten Schwachstellen liegen und wie man Mitarbeiter motiviert und somit leistungsstärker und zufriedener macht. In dieser Ausgabe lesen Sie: ►Holger Esseling: Die zehn größten Irrtümer zur IT-Sicherheit in Anwaltskanzleien ► Ilona Cosack: beA-Frühjahrsputz: Automatisches Löschen beginnt ► Ronja Tietje: Kanzlei-Kapital Mitarbeiter: So motivieren und führen Sie richtig ► Karoline Fritz: Neues vom Forum – Junganwälte auf dem Deutschen Anwaltstag ► Dr. Anja Schäfer: Erfolgreich das eigene berufliche Netzwerk online ausbauen ► Interview mit Harald Minisini: Neue Chancen in der Zwangsvollstreckung ► MkG-Video: Wie arbeitet ein Legal Tech-Team?

KARRIERE

KARRIERE ................................................................................................................................................................................................................... Sobald Ihre Anfrage bestätigt wurde, können Sie sich unter „weitere Profile im Netz“ über die Lieblingskanäle der anderen Person informieren und sich danach mit dieser, z. B. auch auf LinkedIn oder umgekehrt auf Xing, vernetzen. XING, LINKEDIN ODER 3. BEIDES? Netzwerken ist ein wichtiger Teil des anwaltlichen Alltags. Wenn Sie sich schnell und effizient mit Berufskontakten vernetzen wollen, um z. B. ohne einen erneuten persönlichen Kontakt zu erfahren, womit sich diese beschäftigen, oder wenn sich diese beruflich verändern, empfehlen sich digitale Plattformen wie Xing oder LinkedIn. Welches Netzwerk ist nun das richtige für Sie? Seit 2003 behauptet sich Xing, früher auch unter dem Namen OpenBC bekannt, mit im Jahr 2018 mehr als 15 Mio. Mitgliedern als eines der wichtigsten Business- und Karrierenetzwerke im deutschsprachigen Raum und als wichtiges Marketing-Instrument für Freiberufler. Xing empfiehlt sich vor allem für Anwälte, die sich als Experten mit Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen, Selbständige oder andere Freiberufler in der sog. DACH-Region positionieren möchten. Dies gilt ebenso, wenn Sie in diesen Bereichen Karriere machen wollen. LinkedIn wurde im Jahr 2002 gegründet und ist mit über 560 Mio. Mitgliedern nicht nur das weltweit größte, sondern auch das älteste noch existierende berufliche Netzwerk. Es hat in den letzten Jahren deutlich an Einfluss im deutschsprachigen Raum gewonnen, wie die Mitgliederzahl von ca. 12 Mio. im Jahr 2018 in der sog. DACH-Region zeigt. LinkedIn ist vor allem dann für Sie die bessere Wahl, wenn Sie als Experte länderübergreifend tätig sind oder global agierende Unternehmen bzw. Startups zu Ihren Mandanten gehören. Wenn Sie sich auf eine internationale Karriere fokussieren, sind Sie auf diesem Netzwerk zielsicherer positioniert. Beide Netzwerke bieten eine sogenannte kostenlose Basis- und eine kostenpflichtige Premiummitgliedschaft an. Um letztere kommen Sie – schon des Eindrucks wegen – nicht herum, wenn Sie Ihren Kontaktaufbau ernsthaft betreiben wollen. Zudem sollten Sie einiges an Zeit in Ihr persönliches Profil investieren, dieses regelmäßig aktualisieren und ein gutes Businessfoto verwenden. GUTE KONTAKTE SIND 4. IHREN EINSATZ WERT Um Ihren Netzwerkerfolg aufzubauen oder gar längerfristig zu sichern, sollten Sie jedoch nicht allein auf Online-Netzwerke setzen. Nutzen Sie zum einen jede Ihnen bietende Gelegenheit, sich mit Ihren Kontakten außerhalb der digitalen Plattformen bei einem persönlichen Gespräch von Angesicht zu Angesicht oder am Telefon auszutauschen. Zum anderen empfiehlt es sich, jederzeit, trotz des steigenden Stellenwerts von Xing und LinkedIn, für den Erstkontakt in der „realen Welt“ immer eine Visitenkarte zur Hand zu haben. PS: Weitere Tipps zum „Erfolgsfaktor Netzwerken“ erfahren Sie in der Folge 9 meines Podcasts „Kommunikationstango“ unter anja-schaefer.eu (Stand: 13.03.2019). Mit kollegialen Grüßen Dr. Anja Schäfer Mehr Vorteile für weniger Arbeit — wo gibt es sowas? Von Deckungsanfrage bis Rechnungsstellung – alles mit drebis. Digital und kostenlos. drebis vereinfacht und beschleunigt Ihre Kommunikation mit Rechtsschutzversicherern. 14 // FACHINFO-MAGAZIN Sie sparen Zeit bei der Bearbeitung und können damit deutlich schneller auf die Wünsche Ihrer Mandanten reagieren. www.drebis.de Nutzen Sie drebis webbasiert oder über Ihre Kanzleisoftware. Sie benötigen keine zusätzliche Software. drebis sorgt für höchste Sicherheit Ihrer Daten durch modernste Transport- und Datenbankverschlüsselung sowie Sicherheitsmaßnahmen in Hard- und Software.

RVG & CO. ................................................................................................................................................................................................................... NEUE CHANCEN IN DER ZWANGS- VOLLSTRECKUNG: GEBÜHRENRECHTLICH INTERESSANTERE ALTERNATIVE ZUM KOMBI-AUFTRAG BGH-BESCHLUSS VOM 20.09.2018, AKTENZEICHEN I ZB 120/17 HARALD MINISINI Harald Minisini, geprüfter Rechtsfachwirt Geschäftsführer und Gesellschafter der Inkasso-Boutique MH Forderungsmanagement GmbH in Allershausen. Herr Minisini betreut im Rahmen seiner Inkassotätigkeit komplexe und schwierige Zwangsvollstreckungsmandate, vielfach auch aus Anwaltskanzleien, so beispielsweise erstrittene Titel im Rahmen eines Erbrechtsstreits, familienrechtliche Titel, etc. Darüber hinaus ist Herr Minisini ständiger Gastdozent bei diversen Rechtsanwaltskammern, Anwaltsvereinen zu den Themen des Vollstreckungsrechts, Forderungsmanagement, Insolvenzrecht und Zivilprozessrecht. Herr Minisini hat zahlreiche Inhouse-Schulungen für Versicherungen, Banken, Bausparkassen, Stadtwerke durchgeführt. www.vollstreckung-für-anwälte.de In Sachen Zwangsvollstreckung haben sich durch einen neuen BGH-Beschluss neue Chancen aufgetan. Herr Minisini, geprüfter Rechtsfachwirt und Experte für Forderungsmanagement, erklärt im Interview, was genau das für die Kanzleipraxis bedeutet. Herr Minisini, Sie sprechen von neuen Chancen in der Zwangsvollstreckung durch die aktuelle Entscheidung des Bundesgerichtshofes, worin sehen Sie diese? Seit der Reform der Sachaufklärung besteht die Möglichkeit nach § 802l ZPO, Drittauskünfte im Rahmen des Verfahrens zur Abgabe der Vermögensauskunft einzuholen. Insoweit kann man über diesen Weg Informationen über den aktuellen Arbeitgeber, Konten, Versicherungen und Kreditverträge des Schuldners sowie Fahrzeuge in Erfahrung bringen. Voraussetzung hierfür ist, dass entweder der Schuldner zur Abgabe der Vermögensauskunft nicht erscheint oder aber die in der Vermögensauskunft gemachten Angaben voraussichtlich nicht zu einer vollständigen Befriedigung des Gläubigers führen. Was bedeutet dies nun konkret für die Vollstreckungspraxis? Nach meiner Erfahrung wird in der Praxis noch viel zu oft mit dem alten „Kombi-Auftrag“ gearbeitet: Falls der Schuldner nicht zum Termin zur Vermögensauskunft erscheint, wird ein Haftbefehl beantragt. In der Praxis hört man immer wieder, dass die Drittauskünfte zu teuer sind und deshalb nicht eingeholt werden. Das Gegenteil ist der Fall! Im Ergebnis ist sicherlich die Vollstreckung eines Haftbefehls weitaus kostenintensiver. Spätestens dann, wenn eine Wohnungsöffnung und damit entstehende Schlosserkosten anfallen. Außerdem darf nicht vergessen werden, dass der Haftbefehl nicht mehr kostenlos erteilt wird, sondern hierfür mittlerweile 20,00 € Gerichtskosten anfallen. Im Gegenzug sind die Drittauskünfte als unabhängige Behördenauskünfte zu sehen. Es besteht also nicht die Gefahr, dass die Behörde beispielsweise bewusst Konten verschweigt, was der Schuldner erfahrungsgemäß im Rahmen der Vermögensauskunft gerne tut. Von daher sollten die Drittauskünfte, vor allem die des Bundeszentralamtes für Steuern (Modul M 2), immer die erste Wahl sein. 15 // FACHINFO-MAGAZIN

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