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Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 02/2016

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Im Deutschen Anwaltverlag erschienen: Die neue Ausgabe des Infobriefs „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ von Richter am BGH Wolfgang Wellner Auch in dieser Ausgabe des Infobriefs stellt Wolfgang Wellner wieder sehr hohe Schmerzensgelder vor, die in Deutschland von Instanzgerichten nur selten zuerkannt werden. In dieser Ausgabe werden besonders interessante Fälle mit Urteilen zwischen 140.000 € und 400.000 € Schmerzensgeld näher betrachtet: - Querschnittslähmung durch missglückten Sprung auf einem Hüpfkissen in einer Freizeitanlage - Querschnittslähmung nach schwerem Motorradunfall - Schmerzensgeldanspruch bei Schädel-Hirn- Trauma und weiteren erheblichen Verletzungen mit Dauerfolgen - Grober Befunderhebungsfehler eines Internisten bei einer verspätet erkannten Gehirnblutung - Fehlerhafte ärztliche Behandlung eines Hirntumors bei einem achtjährigen Mädchen Wolfgang Wellner, Richter des für das Schadensersatzrecht zuständigen VI. Zivilsenats des BGH, ist als Mitherausgeber der im Deutschen Anwaltverlag erscheinenden Urteilssammlung „Hacks/Wellner/Häcker – SchmerzensgeldBeträge“ kompetenter Herausgeber für den Infobrief „Hohe Schmerzensgeldbeträge“.

Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge

Infobrief Spezial Hohe Schmerzensgeldbeträge Fälle und rechtliche Beurteilungen Editorial Herausgeber: RiBGH Wolfgang Wellner, Karlsruhe Liebe Leserinnen, liebe Leser, nunmehr erreicht Sie bereits die dritte Ausgabe des für Sie kostenlosen Infobriefs „Hohe Schmerzensgelder“ als Ergänzung zu den „Hacks/Wellner/Häcker-Schmerzensgeldbeträgen“. In der dritten Ausgabe habe ich weitere interessante Fälle mit hohen Schmerzensgeldern aus der aktuellen 34. Auflage der Hacks-Tabelle ausgewählt, über die sich etwas ausführlicher zu berichten lohnt. Die beiden ersten Fälle passen in die Jahreszeit. Luftunterstützte Hüpfkissen sind bei vielen Veranstaltungen anzutreffen und scheinen ein harmloses Vergnügen für Kinder und Jugendliche zu sein. Dies gilt allerdings nur bei bestimmungsmäßiger Benutzung. Ein missglückter Salto auf einem Hüpfkissen kann dagegen sogar zu einer irreversiblen Querschnittslähmung führen. Zur Sommerzeit gehören leider auch die Motorradunfälle, die zu schlimmsten Verletzungen bis hin zur Querschnittslähmung führen können. Ein Fall soll das zeigen. Im Zusammenhang mit einem weiteren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw befasst sich das OLG mit der interessanten Frage der Zulässigkeit einer Teilschmerzensgeldklage, die der BGH noch nicht abschließend beantwortet hat. Auch ein „Abzug“ wegen des Alters der Geschädigten und ein „Zuschlag“ wegen zögerlichen Regulierungsverhaltens eines Versicherers spielen wieder eine Rolle. Fehlen darf schließlich auch nicht die Arzthaftung, bei der das Schmerzensgeld meist im Vordergrund steht. Einer der „Klassiker“ sind Diagnose- und Befunderhebungsfehler im Notdienst, etwa der unerkannte Herzinfarkt, hier eine verspätet erkannte Gehirnblutung. Ein ganz tragischer Fall betrifft ein achtjähriges Mädchen, das aufgrund einer unvollständigen Entfernung eines Hirntumors, der immer wieder nachwuchs, ein trauriges Schicksal erleiden musste. Ab sofort präsentiert sich der InfobriefHohe Schmerzensgeldbeträge“ auch mit einem eigenen Internetauftritt. Besuchen Sie uns auf www.hohe-schmerzensgeldbeträge.de Ich wünsche Ihnen – wie immer – eine interessante und hilfreiche Lektüre! 2. Jahrgang JUN 2016 Inhalt Editorial Fälle Querschnittslähmung durch missglückten Sprung auf einem Hüpfkissen in einer Freizeitanlage ........................2 Querschnittslähmung nach schwerem Motorradunfall .....3 Schmerzensgeldanspruch bei Schädel-Hirn-Trauma und weiteren erheblichen Verletzungen mit Dauerfolgen........4 Grober Befunderhebungsfehler eines Internisten bei einer verspätet erkannten Gehirnblutung .......................7 Fehlerhafte ärztliche Behandlung eines Hirntumors bei einem achtjährigen Mädchen ...............................8 DeutscherAnwaltVerlag Mit freundlicher Unterstützung der Verlagspartner Wolfgang Wellner Infobrief Spezial Hohe Schmerzensgeldbeträge 02 | JUN 2016 1

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