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Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge 1/2017

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Im Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge stellt RiBGH Wolfgang Wellner Gerichtsfälle vor, bei denen Schmerzensgelder zwischen 100.000 und 400.00 Euro zuerkannt wurden.

Infobrief Hohe Schmerzensgeldbeträge

Infobrief Spezial Hohe Schmerzensgeldbeträge Fälle und rechtliche Beurteilungen Editorial Herausgeber: RiBGH Wolfgang Wellner, Karlsruhe Liebe Leserinnen, liebe Leser, die erste Ausgabe 2017 des für Sie kostenlosen Infobriefs „Hohe Schmerzensgeldbeträge“ als Ergänzung zu den „Hacks/Wellner/Häcker-Schmerzensgeldbeträgen“ bringt wieder spektakuläre Fälle, die für die Praxis – nicht nur wegen der Höhe des Schmerzensgeldes – wichtige Probleme erörtern. Die Ausgaben des Infobriefs „Hohe Schmerzensgelder“ finden Sie übrigens auch auf der Website www.hohe-schmerzensgeldbeträge.de. Der erste Fall beschäftigt sich mit einer mangels hinreichender Aufklärung rechtswidrigen Penisoperation mit gänzlichem Verlust der Kohabitationsfähigkeit. Dabei geht es nicht nur darum, in welcher Höhe ein Schmerzensgeld gerechtfertigt ist, sondern auch darum, ob oder unter welchen Umständen in solchen Fällen ein eigener Schmerzensgeldanspruch der Ehefrau bestehen kann. Ein weiterer interessanter Fall betrifft die Höhe des Schmerzensgeldes bei Erblindung einer Frühgeborenen wegen eines groben Behandlungsfehlers. Dabei geht es u.a. um die häufig auftretende Frage, ob der Vergleich mit Schmerzensgeldern bei einer Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts durch die Presse zulässig ist. Der dritte Fall befasst sich mit Problemen der Gesamtschuldnerschaft bei grob fehlerhafter Krankenhausbehandlung eines Verkehrsunfallgeschädigten mit der Folge einer hypoxischen Hirnschädigung. Es wird nicht nur über die Schmerzensgeldbemessung berichtet, sondern auch der Frage nachgegangen, ob und unter welchen Umständen dem Verursacher eines Verkehrsunfalls und seinem Haftpflichtversicherer (grobe) Fehler im Rahmen der nachfolgenden ärztlichen Behandlung haftungsrechtlich zurechenbar sind. Der vierte Fall betrifft die Höhe des Schmerzensgeldes bei einem Motorradunfall mit Beinamputation. Dabei geht es auch um interessante Probleme des Verkehrsunfallrechts. Der letzte Fall beschäftigt sich mit der Schmerzensgeldbemessung bei einer hypoxischen Hirnschädigung aufgrund eines tragischen Ertrinkungsunfalls eines Kleinkindes wegen Verletzung der Aufsichtspflicht der Großmutter. Viele weitere Fälle finden Sie in der aktuellen 35. Auflage der Hacks-Tabelle, die noch bis zum 31.01.2017 zum Subskriptionspreis bezogen werden kann. Ich wünsche Ihnen – wie immer – eine interessante und hilfreiche Lektüre! Wolfgang Wellner Besuchen Sie auch www.hohe-schmerzensgeldbeträge.de 3. Jahrgang JAN 2017 Inhalt Editorial Fälle Penisoperation mit gänzlichem Verlust der Kohabitationsfähigkeit ................................2 Erblindung einer Frühgeborenen wegen eines groben Behandlungsfehlers...............4 Gesamtschuldnerschaft bei grob fehlerhafter Krankenhausbehandlung eines Verkehrsunfallgeschädigten mit der Folge einer hypoxischen Hirnschädigung ............6 Motorradunfall mit Beinamputation ....................9 Tragischer Ertrinkungsunfall eines Kindes wegen Verletzung der Aufsichtspflicht der Großmutter .........................12 DeutscherAnwaltVerlag Mit freundlicher Unterstützung der Verlagspartner Infobrief Spezial Hohe Schmerzensgeldbeträge 01 | JAN 2017 1

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