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Legal Tech-Magazin 02/20

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Das neue Legal Tech-Magazin ist da: Zeit für neue Arbeitsweisen Neue Ausgabe des Online-Magazins zur Umsetzung von Legal Tech in Anwaltskanzleien erschienen Die Arbeitsweisen in Kanzleien und Gerichten ändern sich. Immer häufiger arbeiten Rechtsanwältinnen und Rechtanwälte im Homeoffice – Gerichtsverhandlungen finden online statt. Da liegt es nah, auch die eigenen Arbeitsweisen zu überprüfen und an die neuen Herausforderungen anzupassen, z. B. durch die Umstellung auf eine vollständig papierlose Kanzlei oder die Nutzung juristischer Spracherkennung. Im neuen Legal Tech-Magazin – die Ergänzung zum Fachportal Website legal-tech.de – erfahren Leserinnen und Leser, wie die Digitalisierung auch in kleinen und mittelgroßen Kanzlei angegangen werden kann.

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Rechtsprechung © Florian Bauer - stock.adobe.com Keine Daten mehr ins EU-Ausland: Was bedeutet das EuGH-Urteil Schrems II für Anwältinnen und Anwälte? Dr. Niels Beisinghoff Das sogenannte Schrems-II-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) markiert eine Zäsur im Datenschutzrecht. Ab sofort ist im Zweifelsfall anzunehmen, dass die Übertragung personenbezogener Daten in die USA sowie in viele andere außereuropäische Länder rechtswidrig ist. Die potenziell enormen gesamtwirtschaftlichen Folgen des Urteils sind den Wenigsten bewusst. Erfahren Sie, was das Urteil für die Anwaltschaft bedeutet. Datenschutz: Eine digitale Mauer im Atlantik? „Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich“: Diese legendären Worte Günter Schabowskis zur neuen Reiseregelung leiteten am 9. November 1989 den Fall der Berliner Mauer ein. So unverzüglich entfaltet auch das EuGH-Urteil im Fall Schrems II seine Wirkung: Plötzlich ist das Privacy Shield, die wichtigste Grundlage für die Übermittlung personenbezogener Daten aus der EU in die USA, obsolet. Können wir also annehmen, dass der Datenschutz in Zukunft eine digitale Mauer für die transatlantische Kommunikation sein wird? Grundsätzlich verlangt die europäische Datenschutz-Grundverordnung ( DSGVO), dass personenbezogene Daten auch in Drittländern außerhalb von EU und EWR (Europäischer Wirtschaftsraum) einen angemessenen Schutz genießen. Verschiedene länderspezifische Instrumente sollen diesen Schutz garantieren. Im Falle der USA stützte sich die Datenübermittlung auf eine informelle Übereinkunft namens „Privacy Shield“. Der österreichische Jurist und Aktivist Max Schrems ging nun schon zum zweiten Mal gegen ein derartiges Abkommen vor. Nachdem der EuGH auf seine Klage hin 2015 11 |

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