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Schweitzer Thema für Steuerberater 1/19 Mandantenbindung

Mit dem Newsletter „Schweitzer Thema“ bietet Schweitzer Fachinformationen Steuerberatern einen neuartigen Infodienst: Relevante Themen des Kanzleialltags, die aufgrund der Fülle Ihrer anderen Aufgaben womöglich zu kurz kommen, werden von einem kompetenten Praktiker für Sie kurz, knapp und leicht verständlich aufbereitet. 2016 wurde das Thema Kanzleimarketing behandelt. 2017 das Thema Gebührenregelungen und 2018 stand das Thema Tax Tech auf dem Plan. Im Jahr 2019 dreht sich in den drei Ausgaben alles um Mandantenbindung. 3 Ausgaben im Jahr versorgen Sie mit Tipps zum Kanzleialltag.

Schweitzer Thema für Steuerberater 1/19

01 I 2019 schweitzerthema Praxiswissen für Ihre Steuerberater-Kanzlei I Der richtige Umgang mit Mandanten März 2019 I Seite 1 von 5 Der richtige Umgang mit Mandanten Teil 1: Von Anfang an die Weichen stellen – vom Interessent zum Neumandant »Neue Mandanten sind heutzutage nicht das Problem«, höre ich viele Steuerberater seufzen. »Mir fehlen die Mitarbeiter, um die Aufträge und Anfragen abzuarbeiten.« Der Umgang mit neuen Mandanten kommt deshalb als strategisches Thema erst gar nicht auf die Tagesordnung. Gleichzeitig fällt es vielen Kanzleiinhabern schwer, Nein zu sagen und Mandate abzulehnen. Wer will sich schon die Chance auf ein lukratives Mandat nehmen lassen? Dabei ist es für beide Seiten gerade während der Anbahnungsphase sinnvoll zu wissen, welche Erwartungshaltung sowohl Kanzlei als auch Mandant haben und so die Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu stellen. Möchten Sie mehr über Zielgruppenauswahl und Mandantengewinnung erfahren? Dann lesen Sie das Schweitzer Thema 01/2016 zum Thema Marketing für Steuerberater von Angela Hamatschek. Das aktiv gesteuerte Mandantenerlebnis – von der Customer Journey zum Onboarding Vom Kennenlernen bis zur Auftragserteilung Ja ich weiß, immer diese Anglizismen. Doch Kundenreise und Erstaufnahme klingen eher sperrig. Gemeint ist damit der Prozess vom Kennenlernen – meist über die Webseite – über die erste Kontaktaufnahme bis hin zur Auftragserteilung. Jede dieser Phasen bietet die Chance für aktives Erwartungsmanagement. Wer diesen Prozess überblicken kann, legt den Grundstein für die dauerhafte Zufriedenheit des Mandanten und die Art der Zuarbeit, die der Mandant für Sie leistet. Der Clou: In all diesen Phasen gibt es auch eine Ausstiegsmöglichkeit, die es sowohl dem Mandanten als auch der Kanzlei ohne Gesichtsverlust und Arbeitseinsatz ermöglicht, die Zusammenarbeit erst gar nicht zu beginnen. Die Webseite als erste Anlaufstelle Nach wie vor ist die Weiterempfehlung ein zentraler Auslöser für Mandatsanfragen. Der erste Kontakt des Interessenten mit Ihrer Kanzlei läuft allerdings über Ihre Webseite. Denn bevor jemand zum Hörer greift, um einen Termin zu vereinbaren, wird sich der potenzielle Mandant zumindest ein Bild von Ihrer Kanzlei machen. www.schweitzer-online.de

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